26. Januar 2012

Er verkündigt wieder

Nun ist es entschieden: Die Leser werden erneut monatelang mit wertlosen, überlangen (582 Wörter) Vorwahlmärchen aus den USA bildlich gefüttert. Vor allem aber werden ganze Seiten mit den Langweilern gefüllt werden, heute mit den Märchen des Kriegspräsidenten, Mordgutheißers und Friedensnobelpreisträgers Obama:


Was Obama schon alles wollte. Offensichtlich ist die OZ unfähig, auf den Verkauf wertloser Märchen zu verzichten.

Eine andere, hintergründige Sicht auf Obamas Theaterstunde lesen Sie hier, kostenlos (Spenden erbeten):
Obamas Rede zur künftigen Lage der Nation: Showtime im Kongress
Aus einem der Kommentare:
Mein Fazit zu seiner “grandiosen Rede” – und ich meine das wirklich so – Obama ist ein begnadeter SCHWÄTZER!!!

Kommentare:

  1. Anonym26.1.12

    Die Reichen werden Obama was husten. Ausserdem glaubt er ja selbst sein Geschwätz nicht.

    Es ist mir peinlich zugeben zu müssen, dass ich mich damals für Obama gefreut habe. Ich bin genau auf die Masche reingefallen, die sich die Weltfaschisten ausgedacht haben.
    Ein Schwarzer... was mussten die Schwarzen in der Weltgeschichte schon alles erleiden...und nun kommt ein Schwarzer an die Macht und wird alles für seine Brüder und Schwestern wieder gut machen, so habe ich damals gedacht und es wirklich von Herzen gewünscht.
    Ich habe sogar in aller Frühe den Fernseher eingeschaltet, nur um zu sehen, ob er´s geschafft hat und ich habe mich riesig gefreut.
    Inzwischen weiss ich, dass jeder, der ein wenig mehr Gerechtigkeit auf der Welt will, gar keine Chance hat. So eine Person würde es nicht überleben, auch das hat die Geschichte bewiesen.

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    1. Anonym27.1.12

      Da sind wir schon Zwei. :(

      Martin

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    2. Anonym28.1.12

      @Martin, bleiben Sie ruhig im Blog, Sie werden auch noch gross.
      Das war nicht böse gemeint, aber bitte nicht so viel stenkern.

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  2. Anonym27.1.12

    Sie sind alle gleich, nur die Gesichter ändern sich. Also, frei nach Remarque: Im Westen nichts neues.

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  3. Anonym27.1.12

    Libertad meint.
    Ich hatte noch nie viel von Obama gehalten.

    Die Rede Obamas schrieb der Medienmogul und Bilderberger Zuckermann.

    Die Wahl Obamas.
    2008 in Virginia (USA), Barack Obama und Hillary Clinton schlichen sich am 6. Juni 2008 zu einem gemeinsamen Treffen. Nicht wie geplant in Hillary's Villa, sondern in Nord Virginia, wo "zufällig" gerade das jährliche Bilderberg Treffen stattfand. Im Dezember 2008 wurde Obama der 44. Präsident der Vereinigten Staaten.


    Von der Bilderberger Group wurde er ausgesucht, um die Politik von Bush, nur mit anderen Mitteln, fortzusetzen.

    Die Globalisten benutzen Obama nur als ihren Strohmann, um ihre Agenda durchzudrücken. Barry Soetoro,In Jakarta ging der Junge Barry Soetoro auf eine Grundschule - angeblich als Muslim. 40 Jahre später kandidiert er unter seinem jetzigen Namen Barack Obama für das Amt des US-Präsidenten wie Obama wirklich heißt, wurde wieder einmal blamiert, als bekannt wurde, dass der Bilderberger Medien-Mogul Mortimer Zuckerman eine von Soteros politischen Reden schrieb.

    “Ich habe für Obama gestimmt und ich half ihm, seine Reden zu schreiben, ” erzählte Zuckerman gestern dem reporter Neil Cavuto in Fox News. Auf die Frage, welche Reden er schrieb, verweigerte Zuckerman eine Auskunft. Zuckerman liegt auf der Liste der reichsten Amerikaner auf Platz 147. Er ist Besitzer und Herausgeber der New York Daily News und Chefredakteur der U.S. News & World Report.
    Dieser Mann hat nichts zu sagen ausser, Yes we can...

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  4. Anonym28.1.12

    @Libertad

    und 2005 nahm Angela Merkel an der Bilderberg-Konferenz teil und wurde Kanzlerin. Noch vor ihrer Kanzlerschaft diese Worte im Mai 60. JT der CDU:

    "Wir haben wahrlich keinen Anspruch auf Demokratie und Soziale Marktwirtschaft bis in alle Ewigkeit"

    Hubert Burda, Döpfner vom Springer-Vorstand ebenfalls geladene Gäste. Was schreiben sie darüber? Nichts.

    Der Grössenwahn einiger Weniger eignet sich die ganze Welt an und kaum jemand bemerkt das.

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