24. Januar 2012

Aufauf, Verfassungsschützer, Gott beobachten!

Die enthält eine Blickpunktseite zum Thema "Beobachtung linker Bundestagsabgeordneter durch den sog. Verfassungsschutz". Wie widersinnig die Gründe für die Beobachtung sind, legt die OZ nicht dar, kann sie auch nicht. Dafür steht dort, was Sie überall im bösenbösen Internet kostenlos nachlesen können.

Hier werden die Gründe mit einem kurzen Bibelzitat als blödsinnig qualifiziert:
„Er ((Gott)) stößt die Mächtigen vom Thron und erhebt die Niedrigen. Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer ausgehen.“ (Lukas 1,53)
Aufauf, Verfassungsschützer, Gott beobachten und all seine Stellvertreter auf Erden gleich mit!
Auch hier eine feynsinnige Abrechnung.

Merken Sie nun, wie überflüssig die Schlapphüte sind?
Weg mit dem Verfassungsschutz!
Immerhin wurde erstmals in der OZ die Forderung von Politbonzen nach der Abschaffung des Dienstes vervielfältigt; ja, wenn Politbonzen etwas sagen, hat es im Blatt zu stehen. Alle anderen? Klappe halten, wird sowieso nicht veröffentlicht.

Kommentare:

  1. Anonym24.1.12

    Zitat: „Mainz (dpa) - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat die Beobachtung von Politikern der Linken durch den Verfassungsschutz mit einem Hinweis auf die NPD-Landtagsabgeordneten verteidigt. ..."
    Daraus kann der Deutsche Michel folgendes Schlussfolgern:
    1. LINKE = NPD
    2. Wir brauchen die NPD um alle, die sich aktiv um die Bewahrung der Demokratie in D bemühen zu diffamieren.
    3. Die NPD ist eigentlich harmlos.
    ...
    X. Weitere Ideen für die Verharmlosung der Nazis nimmt der Innenminister und seine Herrin dankend entgegen.
    Und mal sehen, was morgen die OZ zu Friedrichs Ausfall schreibt!

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  2. Anonym24.1.12

    Wer NPD sagt, muss auch Linkspartei sagen-Jacob Jung Blog-nebenan in der Blogliste.
    Der Stern schrieb auch einen Artikel über Friedrichs Gedankenmüll.

    Offene Frage?

    Wen haben Mitglieder der Linkspartei bisher ermordet?

    Nicht, dass mir die Linken überaus sympatisch sind, aber sie wollen einen Systemwechsel, also nicht mehr die brutale existenzbedrohende Ausbeutung des Grosskotzkapitals.

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  3. Manfred Peters24.1.12

    n der „Volontär-Version“ heute:
    „DREI FRAGEN AN... (ein Phantom!!!)
    (OZ) -
    1 Was ist so schlimm daran, wenn sieben Verfassungsschützer Ihre Interviews und Dokumente der Partei lesen? ..."
    http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/archiv.phtml?param=news&id=3349364

    Die analogen Papierleser wissen mehr, das Phantom ist Steffen Bockhahn!

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    1. Edward24.1.12

      :-) Putzig. Dr. Reinhard Zweigler soll Volontär sein? Er ist für die OZ im "chicken Hauptstadtbüro" der Madsack-Gruppe. Foto
      Und Manfred: Was ist so schlimm daran, dass der Interviewer die Fragen seiner Leser (oder was er meint, was deren Fragen sein könnten)stellt? Damit ist doch nicht gesagt, dass er der selben Meinung ist, oder?
      Aber wenn das lediglich eine Kritik an die "Schrottline" sein sollte, ist sie mal wieder berechtigt. Leider hat es aber der Programmierer geschafft, dass die OZdigital-Artikel offenbar nicht einmal im Google-Cache sind, also wirklich nur für die Abonnenten zu sehen sind. Das war den Chefs anscheinend wichtiger als die Qualität des Online-Auftritts.

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    2. Manfred Peters24.1.12

      Zweigler ist mir bekannt!!!
      Mir geht es um die dauernde Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit (u. a. Qualität) in der OZ. Jetzt wird ein großer „OZ fürs Handy“-Ballon aufgeblasen. Wie soll das funktionieren bei der Einstellung der „Senior Online Redakteure“, die die Leser als Gegner betrachten. Da wird mir angst und bange um die beworbenen Volontäre.
      Ergo: Letzte Annahme ist Richtig!

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  4. Anonym24.1.12

    youtube

    Hagen Rether

    -die Wahrheit über linke Gewalt
    -Wir sind Kanzlerin
    -Wo sitzen die Terroristen?

    und noch das, gehört zwar nicht zum Eintrag, aber herrlich

    -Energiesparlampe

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  5. Anonym24.1.12

    wenn Politbonzen etwas sagen, hat es im Blatt zu stehen.
    Sehr schön enttarnt Feynsinn im Beitrag "Kriegsgründe" die Verlogenheit von Scharping und der damaligen rot-grünen Regierung (Balkankrieg) mit NDR Beitrag.

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