Auf der gesamten Seite war kein Platz für die Bemerkung, dass in den USA die anonyme Bewerbung seit Jahren vorgeschrieben ist, andere Bewerbungen also nicht angenommen werden (Schlecht für Fotografen.). Welche Erfahrungen dort gesammelt wurden, wird also auch nicht erwähnt. Stattdessen dürfen Unternehmer schwadronieren, warum sie weiterhin Bewerber diskriminieren, wenn sie sie nach Geschlecht, Hautfarbe usw. von vornherein aussondern.
21. August 2010
Diskriminierung verteidigt
Die OZ macht nach Jahren, in denen des Thema hätte behandelt werden können, hieraus eine Blickpunktseite. 
Auf der gesamten Seite war kein Platz für die Bemerkung, dass in den USA die anonyme Bewerbung seit Jahren vorgeschrieben ist, andere Bewerbungen also nicht angenommen werden (Schlecht für Fotografen.). Welche Erfahrungen dort gesammelt wurden, wird also auch nicht erwähnt. Stattdessen dürfen Unternehmer schwadronieren, warum sie weiterhin Bewerber diskriminieren, wenn sie sie nach Geschlecht, Hautfarbe usw. von vornherein aussondern.
Auf der gesamten Seite war kein Platz für die Bemerkung, dass in den USA die anonyme Bewerbung seit Jahren vorgeschrieben ist, andere Bewerbungen also nicht angenommen werden (Schlecht für Fotografen.). Welche Erfahrungen dort gesammelt wurden, wird also auch nicht erwähnt. Stattdessen dürfen Unternehmer schwadronieren, warum sie weiterhin Bewerber diskriminieren, wenn sie sie nach Geschlecht, Hautfarbe usw. von vornherein aussondern.
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Bewerbung mit Rechtsfolgebelehrung:
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