11. Februar 2012

"Kassen verzögern Entscheidungen über Hilfsmittel"

Statt eine Geschichte daraus zu machen, wurde der Hinweis als Leserbrief bildlich verpulvert:
Krankenkassen verweigern nicht nur Kuren
Zum selben Thema: Die Barmer Krankenkasse verweigert nicht nur Mutter-Kind-Kuren, auch schon Hilfsmittel für behinderte Kinder und lässt einen auf Entscheidungen („nicht genehmigt“) über ein Jahr warten. So erging es mir mit meinem körperbehinderten Kind.
Steffi Mazulewski, Rostock

Kommentare:

  1. Anonym11.2.12

    www.wdr.de/tv/servicezeit

    Ein Beitrag: Chronisch kranke Kinder: Tipps zur Versorgung

    Der Gesetzesgeber schreibt vor, dass Kinder einen Anspruch auf notwendige Hilfsmittel haben.
    Viele Krankenkassen schert das einen Dreck.

    Oft müssen Eltern die ihnen zustehende Versorgung mit Hilfsmitteln langwierig und mühsam erstreiten. Und die Kostenträger machen es ihnen dabei wirklich nicht leicht.
    Immer mehr Krankenkassen arbeiten mit anonymen Callcentern, bei denen es keine persönlichen Ansprechpartner mehr gibt/bei jedem Anruf müssen die Eltern die Leidensgeschichte erneut erzählen/lange Warteschleifen und bürokratische Hürden sind längst zum Alltag geworden.
    Viele Anträge werden erst einmal abgelehnt oder gehen zum medizinischen Dienst?(womit der sich wohl seinen Namen verdient hat?), der Krankenversicherung, der meist nur nach Aktenlage entscheidet, ohne mit den Eltern zu sprechen.
    Ein langer mühsamer Weg, Widerspruch-Widerspruch-Sozialgericht-Gerichtsverfahren-
    das alles kostet Zeit und Nerven und genau deshalb wird es von den Krankenkassen so gemacht.
    Viele Krankenkassen verhalten sich ihren Versicherten gegenüber schäbig und noch schäbiger ist es, wenn es um Behinderte geht.

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  2. Anonym12.2.12

    Das ist das System in einer schäbigen Gesellschaft.

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