15. Juni 2010

Das Dilemma - mit dem Journalismus

Eine Blickpunktseite lang Oberflächlichkeit der speziellen OZ-Art über die Regierung die obersten Verwaltungsangestellten:
Szenen einer Zwangsehe. 
Die Schlagzeile ist Blödsinn, denn auch die OZ wiederkäute monatelang vor der Wahl Merkels und Westerwelles Geseiere vom Wunschkoalitionär FDP resp. CDU/CSU.

Dazu wird ernsthaft dies als Hintergrund verkauft:
HINTERGRUND
Zu der gesamten Seite passt dies, heute schon einmal hierher kopiert:

... Die gute alte Zeit, in der nur Bild dummmachte, ist vorbei. Auf die immer komplizierteren Entscheidungssituationen der Politik reagieren die meisten Journalisten mit immer banaleren Personalisierungen, die Ereignisse in Duelle umwandelt: Merkel gegen …, Wulff gegen …, Gabriel für …, Niederlage oder Sieg, Schwarz oder Weiß. ...
Was der politische Journalismus dagegen der Politik ungeprüft durchgehen lässt, das sind beispielsweise die vielen gängigen dümmlichen Deutungsmuster: Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt. Jeder kann nur das ausgeben, was er zur Verfügung hat. Steuererhöhungen schaden dem Wachstum. Mit solchen Irreführungen werden politische Weichen gestellt. ...

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