24. Februar 2010

Aufruf zum Gesetzesbruch vervielfältigt

Wie die OZ sind auch Nachrichtenagenturen, von denen die OZ kopiert, nicht mehr das, was sie einst waren.
In dieser überflüssigen Meldung
Wirtschaftsrat fordert neuen Betreiber für Kohlekraftwerk
stand:
Die Landesregierung müsse einen neuen Betreiber für das Kohlekraftwerk finden und das Genehmigungsverfahren zu einem positiven Ende bringen, forderte der Ratsvorsitzende Andreas Mau ...
1. Die Landesregierung muss das keineswegs. Warum auch? Es gibt nicht nur viele Vorschläge, die ohne Giftschleuder auskommen, sondern ganze Konzepte zur Energieversorgung des Nordens, von der OZ weiterhin totgeschwiegen, die dieses Thesenpapier des Umweltrates nie auch nur erwähnte.

2. Das mit dem positiven Zuendebringen des Verfahrens heißt doch wohl nicht anderes als, die Giftschleuder ist zu genehmigen. Ein sog. rechtsstaatliches Verfahren ist also nach Steuerberater Maus Aussage eines, an dessen Ende auf jeden Fall eine Genehmigung zu stehen hat. Niemand fragte nach, ob das nicht bedeute das Verfahren zu sabotieren und zukünftig sofort zu genehmigen, wenn der Wirtschaftsrat das empfiehlt.

3. Was ist das für ein Wirtschaftsrat, der empfiehlt, eine umweltschädigende Technik nötigenfalls gesetzwidrig einzusetzen, die zudem zukünftig unwirtschaftlich sein wird? Wen berät der Wirtschaftsrat überhaupt?

Da die OZ Ihnen verschweigt, was das für eine Truppe ist:
Wirtschaftsrat der CDU e.V. ist ein unternehmerischer Berufsverband
Der Wirtschaftsrat vertritt Interessen der unternehmerischen Wirtschaft gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit. Wir finanzieren uns ausschließlich durch die Beiträge unserer Mitglieder.

Nichts - stattdessen vervielfältigt die OZ erneut Parolen, heute die des Steuerberaters Mau.

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