22. Januar 2009

Hintergrund: Vermögen in D

Machen wir es so kurz wie möglich, lässt sich nämlich keine Schönschrift draus verfertigen, mag sich ein OZ-Redakteur gesagt haben und brachte diese Kopie zustande:
Studie: Vermögen in Ostdeutschland nimmt ab
Die Vermögensungleichheit in Deutschland ist in den vergangenen Jahren gewachsen. ... In Westdeutschland seien die Nettovermögen von 2002 bis 2007 um 10 000 Euro auf 101 000 Euro gestiegen, in Ostdeutschland hingegen um 3000 Euro auf 31 000 Euro gefallen.
Hier etwas Hintergrund:

Fata Morgana

Eines hat die Finanzkrise deutlich gemacht: Die Reichen können auch nicht besser mit dem Geld umgehen als die Armen. Für die Volkswirtschaft wird ein Euro in Händen der unteren Schichten im Zweifel sogar effektiver verwendet - sei es für ihren Konsum, für die Ausbildung oder die eigene Altersvorsorge. ...

Die Reichen werden reicher

... Tatsächlich verfügen mehr als ein Viertel aller Erwachsenen (27 Prozent) über keinerlei persönliches Vermögen oder waren sogar verschuldet. Die unteren 70 Prozent besitzen nur neun Prozent des Gesamtvermögens, dagegen verfügt das reichste Zehntel der Bevölkerung über mehr als 60 Prozent des Gesamtvermögens von 6,6 Billionen Euro. Diese Kluft hat sich seit 2002 deutlich vergrößert. ...

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