5. Dezember 2008

HPV-Impfung: Wissenschaftler fordern Ende der Propaganda

Die OZ hat Ihnen bisher vorenthalten, dass es in D neue Kritik an der HPV-Impfung gibt.
Hier eine Stellungnahme von 13 deutschen Wissenschaftlern. Machen Sie sich selbst ein Bild, denn in der OZ werden Sie den Wortlaut nicht lesen. Sie hat sich bisher durch Impfpropaganda hervorgetan.

Wissenschaftler/innen fordern Neubewertung der HPV-Impfung und ein Ende der irreführenden Informationen

Seit Herbst 2006 können sich Mädchen und Frauen in Deutschland gegen Humane Papillom-
Viren (HPV) impfen lassen. Seit dieser Zeit wird über mögliche Nebenwirkungen, die Kosten
der Impfung sowie die teilweise irreführende Kampagne für die Impfung intensiv diskutiert.
Ob aber die Impfung überhaupt das leistet, was sie verspricht, wurde kaum hinterfragt. Gerade die entscheidende Frage der Wirksamkeit, im Sinne einer Senkung der Neuerkrankungen an Gebärmutterhalskrebs, ist bisher nicht ausreichend geklärt und Gegenstand unzutreffender Informationen. ...

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