19. September 2013

Biosanica - ein wenig Hintergrund

Dass Misstrauen die Basistugend der Journalisten sein muss, ist in der sog. Wirtschaftsberichterstattung der OZ nicht zu erkennen. Entweder grenzt die Aufschreiberei an PR oder ist es.
In diesem Blog war über das hochgejubelte Unternehmen Biosanica zu lesen, was in der OZ verschwiegen wurde, denn der Redaktion waren die Zuschriften so bekannt wie mir. Auch auf G+ habe ich zum Thema geschrieben, z.B. über den Schwachsinn, den der Minipräsident gesagt haben soll, Schwachsinn, den die OZ natürlich kostenpflichtig vervielfältigte.

Nun wurde umfassend die Betriebseröffnung im Blättle gefeiert.

Ich erhielt wieder Post zum Thema, die auch die OZ erhalten haben soll. Ich zitiere daraus in Auszügen, damit Sie etwas mehr über das Unternehmerpaar Nätscher wissen.
Hier ein wenig Unternehmensgeschichte, denn der Pleitier Nätscher ist nun im Nachfolgeunternehmen, das seiner Frau gehört, Vertriebsleiter und führt gegenüber den Medien gern das Wort:
09.04.2008
biosanica Naturprodukte GmbH, Steinfeld (Tannenweg 8, 97854 Steinfeld).
Bestellt: Geschäftsführer: Nätscher, Martin, Hafenlohr, *09.12.1970, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
15.10.2008
biosanica Naturprodukte GmbH, Steinfeld, (Tannenweg 8, 97854 Steinfeld).
Ausgeschieden: Geschäftsführer: Thalhammer, Georg, Wertheim, *11.08.1957.
07.09.2010
biosanica Naturprodukte GmbH, Steinfeld, Tannenweg 10, 97854 Steinfeld.
Über das Vermögen der Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts Würzburg vom 01.09.2010 (Az. IN 405/2010) das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Die Gesellschaft ist dadurch aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach §§ 32 HGB, 65 GmbHG.

30.08.2010
biosanica Manufaktur GmbH, Steinfeld, Tannenweg 10, 97854 Steinfeld.
Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 25.08.2010.
Geschäftsanschrift: Tannenweg 10, 97854 Steinfeld.
Gegenstand des Unternehmens: die Herstellung sowie der Handel mit und der Vertrieb von Lebensmitteln und die Verwaltung eigenen Vermögens. Stammkapital: 25.000,00 EUR.
Bestellt: Geschäftsführer: Nätscher, Monika, geb. Hasenfuß, Hafenlohr, *21.04.1966, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
07.02.2011
biosanica Manufaktur GmbH, Steinfeld, Tannenweg 10, 97854 Steinfeld.
Neuer Sitz: Himmelstadt.
Geschäftsanschrift: Rudolf-Diesel-Straße 13, 97267 Himmelstadt.
08.11.2012
biosanica Manufaktur GmbH, Himmelstadt, Rudolf-Diesel-Straße 13, 97267 Himmelstadt.
Erhöhung des Stammkapitals um 225.000,00 EUR auf 250.000,00 EUR und die Neufassung der Satzung beschlossen. Dabei wurden geändert: Gegenstand, Dauer der Gesellschaft und Geschäftsjahr, Stammkapital, Geschäftsführung und Vertretung. Neues Stammkapital: 250.000,00 EUR.
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Neueintragungen
24.08.2010
Nätscher Capital AG, Hafenlohr, Auweg 3, 97840 Hafenlohr.
Aktiengesellschaft.
Die Hauptversammlung vom 06.07.2010 hat die Änderung des § 1 (Firma, Sitz, bisher Amtsgericht Hamburg HRB 100095, Geschäftsjahr) der Satzung beschlossen.
Geschäftsanschrift: Auweg 3, 97840 Hafenlohr.
Gegenstand des Unternehmens:
Der An- und Verkauf von maritimen und internationalen Investitionen, der Kauf von Immobilien, die Beteiligung an anderen Unternehmen, die Übernahme von Platzierungsgarantien sowie die Verwaltung eigenen Vermögens.
Grundkapital: 350.000,00 EUR.
Bestellt: Vorstand: Nätscher, Martin, Hafenlohr, *09.12.1970, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

06.05.2011
Nätscher Capital AG, Hafenlohr, Auweg 3, 97840 Hafenlohr.
Über das Vermögen der Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts Würzburg vom 06.05.2011 (Az. IN 778/2010) das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Die Gesellschaft ist dadurch aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach § 263 AktG.

http://www.marktplatz-mittelstand.de/hafenlohr/10961113-martin-naetscher-consulting-solutions-gmbh
http://www.tmdb.de/marken_by_owner.php?do_search=1&q=MARTIN+N%C3%84TSCHER+Consulting+%26+Solutions+GmbH&h=8b02b6af0608aede5a942c659ee1d8ce
http://peoplecheck.de/handelsregister/HH-HRB_100095-20672
http://peoplecheck.de/s/andr%C3%A9+jandt
Worüber OZ-Leser nichts wissen: Mitglieder der Belegschaft des Himmelstädter Unternehmens Biosanica haben Angst vor der Schließung des Stammwerkes:
In Himmelstadt wurde von den Mitarbeitern erzählt und das hatte mir Frau Nätscher selbst einmal berichtet, dass ein Herr Braun 50% Anteile an der Biosanica Himmelstadt besitzt. Demnach kennen die sich nicht erst durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Sachen Projekt Süderholz.  Der Name Braun kam in Himmelstadt auf, als es darum ging, was das dortige Werk macht, wenn die neue Produktion in Süderholz produziert. Frau Nätscher sagte dazu ( zu den Mitarbeitern in Himmelstadt ) , dass sie das als Geschäftsführerin gar nicht bestimmen kann, weil 50% Anteile bei Herrn Braun sind, sie können also eine Fortführung der Biosanica in Himmelstadt nur vorschlagen. Hier sollten dann, so war es im Gespräch mit den dortigen Mitarbeitern, andere Obstsorten getrocknet werden, für die man allerdings keine Erfahrung hat. Himmelstadt sollte dann ein "Versuchs- und Test-Betrieb werden, wie man z.B. Birnen, Bananen, Himbeeren, Pflaumen usw. trocknet, also wie lange brauchen die Früchte mit welcher Hitze, wie ist die Restfeuchte, wie kann man die verpacken und wie lange lagern usw.

Wenn das dann alles bekannt ist, dann sollten in Himmelstadt somit andere Früchte, eventuell auch Pilze getrocknet werden, also keine Äpfel mehr. Äpfel würden nur noch in Süderholz produziert werden, in der Masse Würfel, weil der Geschäftspartner "MyMüsli" diese in Massen benötigt.  Martin Nätscher plaudert auf dem Neujahrsempfang der Gemeine Süderholz im Schloss von Griebenow zum Thema "Neue Firma in Süderholz" aus, dass dort auch andere Fruchtsorten und sogar Apfelprodukte in Schokolade hergestellt werden. Mir ist bekannt, dass die Biosanica mit anderen Obstsorten keine Erfahrungen und das auch nie Produktionsreif durchgeführt hat. In Himmelstadt wurde versuchsweise ein Apfelprodukt mit Zimtpulver angereichert, was aber in eine Katastrophe endete, da sich das Pulver in der ganzen Produktionshalle verteilte und die Mitarbeiter kaum noch Luft bekamen. Noch heute findet man auf der dortigen Trocknungsanlage braune Überreste, im Lager befindet sich noch ein Sack mit Zimtpulver.
Ob Martin Nätscher im Hintergrund der Strippenzieher ist und seine Frau eher seine Marionette, vermag ich nicht zu beurteilen. Das hätten Journalisten herauszufinden, nein, nicht die kritisch-hochwertigen der OZ; die sind schon hart gefordert, über einen gestohlenen oder nicht gestohlenen Traktor zu plappern, auf dass sich die Spalten füllen. Jedenfalls hatte ein anderer von Nätscher Betroffener einen Wunsch:
Ich war bei ihm beschäftigt, Herr Nätscher hat seit Jahren immer wieder Firmen aufgebaut, aufgepuscht, Mitarbeiter eingestellt und diese in kurzer Zeit wieder entlassen, wie bzw. ein Tenniscenter, irgendwelche Versicherungsberatungsfirmen, Maritime Investitionen, Simple Fond, Biosanica usw. verstehen kann ich das nicht, da sich Herr Nätscher in Insolvenz befindet. Irgendwann muss das ein Ende finden.
Hier noch ganz ausführlich Hintergrund, den OZ-Leser nicht kennen:
Mehr Schein als Sein ?
Hinter den Kulissen des Obstanbau´s „Altes Land“ und „Meck-Pom“.

Die Biosanica Manufaktur GmbH hat im Jahr 2012 ca. 180 Tonnen Bio-Apfeltrockenprodukte hergestellt. Dazu wurden rund 1.400 Tonnen Bio-Äpfel verarbeitet.
Das neue Werk in Süderholz soll mindestens 5 x mehr produzieren, also mindestens 7.000 Tonnen Äpfel verarbeiten.
Neu ist, dass bis zu 5000 Tonnen verarbeitet werden sollen.
1 Hektar gib ca. 30 Tonnen Äpfel pro Jahr, bei  7.000 Tonnen Bedarf sind das dann 233,3 Hektar, die für Biosanica mindestens „reserviert“ sein müssten. Meck-Pom hat 1.422 Hektar Apfelbestand. 

Beim Baumobst sind Sorte und Nachfrage entscheidend für den Verwendungszweck. So ist der Tafelobstanteil bei den Äpfeln in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen und liegt bei nur noch 23 Prozent. 77 Prozent sind Wirtschaftsäpfel, die zumeist vermostet, aber auch, bei Einhaltung strenger Qualitätskriterien, für Säuglingsnahrung verarbeitet werden. Bei den anderen Obstarten liegt der Anteil des Tafelobstes wesentlich höher.
Bedeutende Tafelapfelsorten in Mecklenburg-Vorpommern sind Jonagold (29 Prozent des Anbaus von Tafeläpfeln) sowie Idared und Elstar mit jeweils 21 Prozent.
Tendenziell gesehen hat sich das Alter der Obstbäume weiter erhöht. Lag 2007 der Anteil der Bäume mit einem Alter von 15 bis unter 25 Jahren bei einem Drittel, so waren es im Jahr 2012 schon gut die Hälfte. Bei Äpfeln ist der Anteil dieser Altersgruppe an allen Apfelbäumen von 29 auf 54 Prozent gestiegen
Biosanica kann also aus der Region Meck-Pom nicht voll zugreifen, ohne mit anderen Firmen Probleme zu bekommen. Gemäß Martin Nätscher sollen aber die Äpfel von Rügen kommen, das würde rein rechnerisch aber nicht mal mit einem „Monopol“ gelingen, zumal müssen die Äpfel ein BIO-Zertifikat haben, da es sich ja bei Biosanica um Bioprodukte handelt. Regionaler Schwerpunkt ist der Landkreis Ludwigslust-Parchim mit 62 Prozent der Baumobstfläche des Landes, 13 Prozent der Flächen liegen im Landkreis Rostock, nur 11 Prozent in Vorpommern-Rügen und 10 Prozent in der kreisfreien Stadt Rostock. (statistik-mv)

Martin Nätscher wollte bereits im August 2013 die neue Produktion anlaufen lassen, nun wird es September.
Apfellieferungen aus Südtirol sollen wegen der Entfernung zukünftig wegfallen, so muss dann wohl auch das „Alte Land“ mehr an Biosanica liefern. Heute werden an der Niederelbe mit dem Kerngebiet Altes Land 10.500 Hektar mit Obst bebaut und rund 300.000 Tonnen Äpfel im Jahr geerntet. Die Anbauflächen verteilen sich auf ungefähr 90% Äpfel, 6% Süßkirschen, die restlichen 4% machen Birnen, Pflaumen, Zwetschgen und Beerenfrüchte aus. Im September ist die Apfelernte dann im vollen Gang und man hofft erneut auf gutes Wetter, denn wenn der Apfel die letzten Stunden vor dem Pflücken in der Sonne zugebracht hat, bekommt er erst sein richtiges Zucker-Säure-Verhältnis. Im Herbst und im Winter wird sich dann mit logistischen Problemen befasst, da unter anderem geklärt werden muss, welche Bäume ersetzt werden müssen und durch welche Sorte, denn Bäume sollten nicht älter als 15 Jahre werden. Im Februar werden dann die neuen Bäume gesetzt, die über eine längere Zeit zunächst keinen Ertrag bringen. Somit kann gesagt werden, dass der Baumbestand in Meck-Pom, im Verhältnis zum „Alten-Land“, einen Baumbestand hat, der den optimalen Ertrag bereits nicht mehr gewährleistet, das Alter der Bäume liegt dort bereits zwischen 15 bis 25 Jahren.
Im „Alten-Land“ gibt es über 25 Obsthöfe, bei denen es in erster Line um Tafeläpfel geht. Auch wird dort direkt auch Apfelsaft angeboten, sowie Obstbrände, Most, Obstkuchen. Viele Obstläden bieten zudem Apfelbaumpatenschaften an, wo der Pate dann direkt selbst „seine“ Äpfel ernten kann, also mehr der Endverbraucher selbst.

Rein rechnerisch könnte es ein Problem geben, insbesonders wenn Biosanica noch im neuen Werk die Produktion erhöht, dass stets genug Äpfel vorhanden sind. Da Äpfel in Deutschland zwischen August und September geerntet werden, Biosanica produziert das komplette Jahr hindurch, müssen 10 Monate pro Jahr Lageräpfel eingekauft werden. Ab dem 1.Quartal eines Jahres werden mehr und mehr faule Äpfel geliefert, da Lagerobst ständig nachreift. Es muss also rein rechnerisch mehr eingekauft werden, als 7.000 Tonnen pro Jahr.

Da Martin Nätscher als Finanzexperte bereits eine Insolvenz an den Tag legte, dürfte man gespannt sein, wie er als heimlicher Organisator und Geschäftsführer der Biosanica, offiziell ist er ja lediglich Personalchef, hier gewinnbringend das modernste Trocknungswerk in Europa in den Gewinn führt.

Letztlich dürfte Nätscher aber kein Risiko haben. Neben der Gründung einer Gesellschaft, wo jeder Geschäftspartner nur 5.000€ Eigenkapital zahlen muss, gab es ja noch Fördergelder in Millionenhöhe. Zudem ist Nätscher ja auch in Sachen Genussscheine gut bekannt, zumindest der Staatsanwaltschaft in Miltenberg, nachdem „Opfer“ Strafanzeige erstatteten. Hoffentlich hat man bei der Vergabe der Fördergelder und Gejubel auch ausreichend Zeit gehabt, darüber nachzudenken, dass für das Unternehmen Biosanica, was Nätscher gar nicht zu 100% gehört, auch ausreichend Apfel bekommt und das in Meck-Pom auch zukünftig ein neuer Baumbestand gepflanzt wird. Der jetzige dürfte mit der älteste von Deutschland und nicht mehr gewinnbringend genug sein.

Die Biosanica Manufaktur GmbH hat im Jahr 2012 ca. 180 Tonnen Bio-Apfeltrockenprodukte hergestellt. Dazu wurden rund 1.400 Tonnen Bio-Äpfel verarbeitet.
Das neue Werk in Süderholz soll mindestens 5 x mehr produzieren, also mindestens 7.000 Tonnen Äpfel verarbeiten.
1 Hektar gib ca. 30 Tonnen Äpfel pro Jahr, bei  7.000 Tonnen Bedarf sind das dann 233,3 Hektar, die für Biosanica mindestens „reserviert“ sein müssten. Meck-Pom hat 1.422 Hektar Apfelbestand.
Gäbe es Journalisten, könnten sie z.B. auch herausfinden, ob die Beschäftigten, die im Betrieb Gabelstapler fahren, die Berechtigung dazu haben. In Himmelstadt gibt es da Probleme, die aber die OZ nicht interessieren (Ist ja Himmelstadt; in Grimmen kann so etwas natürlich nie und nie passieren.):
Der Ostseezeitung hatte ich die Vorfälle in Himmelstadt geschildert, mit Beweisfotos, was die Arbeitsschutzverletzungen betrifft und dass es gegen Martin Nätscher bereits auch Strafanzeige gibt. Bisher kam von denen keine Reaktion.
Dass sich Nätscher damit brüstet mehr als 8,50 Euro Stundenlohn zu zahlen (Wie viel ist das genau? Niemand fragt nach?), ist an sich schon ein Skandal, denn mit dem miesen Stundenlohn erreichten die Beschäftigten in 45 Arbeitsjahren nicht einmal den Anspruch in Höhe der Mindestrente. Das gelänge ab etwa zehn Euro netto. Sie erhielten dann eine Rente, die so niedrig ist, als wenn sie nie gearbeitet und Rentenbeiträge abgeführt hätten.

Übrigens sind die Schweriner Ministeriellen an anderer Stelle mächtig knauserig:

Kommentare:

  1. Manfred Peters20.9.13

    Wer den Leuten eine Ur-Essenz mit bio-aktiven Mikro-Mineralien andreht, zieht auch einem Krankenpfleger als Wirtschaftsminister Millionen aus der Tasche. :-(

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  2. Das alles, die Ur-Esenz inkl., und noch mehr herauszufinden, wäre Aufgabe von Journalisten gewesen, wenn schon den Schweriner Ministeriellen egal ist, wem sie Steuereuros millionenfach in den bildlichen Rachen werfen. Interessant wäre auch gewesen, mit wie viel Geld (z.B. mit Lohnzuschüssen)wie lange die Arbeitsagentur dabei ist. Wer hat z.B. die zehn Grimmener Leute bezahlt, die in Himmelstadt eingearbeitet wurden? Soviel ich weiß, waren es die Nätscher nicht.
    Schön, dass es die Hochwert-OZ gibt - für die dort Beschäftigten.

    Achja, wofür kaum noch Geld ausgegeben werden soll, stand vor einiger Zeit im Blättle. Ich habe es an das Ende des Eintrages kopiert.

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