29. Februar 2012

Schülerzeitung? Da ist viel mehr möglich

Greifswalder Zeitung:
Schüler-Reporterin trifft Spitzen-Politiker
Die Ostsee-Gymnasiastin Olivia Stracke (14) aus Greifswald interviewte für das Kinder-Nachrichtenmagazin Dein Spiegel den Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). ...
Jetzt kommts:
Die Zeilen selbst zu Papier zu bringen, daran hätte Olivia auch Spaß gehabt. Alleine schon zu Übungszwecken. „Wir haben an unserer Schule leider keine Schülerzeitung, sonst wäre ich da sicher schon voll eingestiegen“, sagt sie.
Jetzt, nachdem sie einen Prominenten interviewte, hat sie Lunte gerochen und spielt mit dem Gedanken, selbst aktiv zu werden — als Gründerin einer solchen Zeitung am Ostseegymnasium. „Ich habe unheimlich viel Freude am Lesen und Schreiben“.
...
Nichts deutet darauf hin, dass der Autor der Schülerin den Tipp gab, ein Blog einzurichten. Ein Blog ersparte der Schülerin nicht nur Arbeit und Geldbeschaffung (z.B. Papier- und Druckkosten). Das Blog hätte den Vorteil, dass die Geschichten aktualisiert und kommentiert, Videos und Tonbeiträge eingebunden und alles mit sozialen Netzwerken verbunden werden könnte. Das ist die Zukunft der Kommunikation, nicht die gedruckte Schülerzeitung.

Würde ein OZ-Vertreter solche Hinweise geben, wäre das fast Unternehmensschädigung, den die Jugendlichen sollen zum Zeitunglesen erzogen werden. Da scheut die OZ weder Kosten noch Mühe.

Wer Olivia Stracke kennt, sollte sie auf meinen Eintrag hinweisen. Sie kann sich an mich wenden; ich helfe ihr, ein Blog vorzubereiten und voll einzusteigen. Bestimmt würden auch Greifswalder Blogger die ersten bildlichen Bloggerschritte unterstützen.

Kommentare:

  1. Anonym29.2.12

    Richtig, ein Blog wäre das Ideale.
    Dort sollten die Schüler offen diskutieren können. Sie sollten Presseartikel der unterschiedlichsten Zeitschriften miteinander vergleichen und sie würden sehr schnell feststellen, dass viele Artikel wortgleich sind.
    Auch könnten sie sich allgemein über die Qualität der Nachrichten austauschen und das nicht nur über das Blattwerk, auch über die Nachrichten aus dem TV.

    Gestern abend sah ich nur den Schluss des Nordmagazins. Erst dachte ich, dass der Sender Werbung für ein Hotel in der Provinz (Rosenow) machen wollte. Die Herrin dieses seltsamen Hauses zeigte dann einen Käfig und sprach etwas von Handschellen, um die sich aber ihr Mann kümmert. Weiter führte sie die Journalisten in einen Spiegelraum, sprach davon, dass der Sex hier ganz anders ist als zu Hause.
    Am Ende des Beitrages wurde erwähnt, dass es sich um einen Swingerclub handelt.

    Ich fasse es nicht. Das Nordmagazin macht Werbung für "Gewisse Häuser".
    Was sind das für Nachrichten?! Gehört das ins Nordmagazin?!
    So, aber wir haben mächtig gelacht.

    Ein Schülerblog hielte ich schon deshalb für sinnvoll, weil dann auch die Leser wüssten, wie Schüler die Welt sehen und was sie sich wünschen und von der Politik erhoffen.

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  2. Anonym29.2.12

    Ein Blog wie dieser beispielsweise, wo es von Video und Tonbeiträgen nur so wimmelt? Ist klar ;-)

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  3. Anonym1.3.12

    Olivia pass auf! Sollten dich alte Männer irgendwie auf das Thema Blog ansprechen lauf am besten weit weg. Schön, dass die Alten immer wissen was für die Jugend das Beste ist.
    Blog vs. Schülerzeitung - der Sinn einer Schülerzeitung liegt auch darin, dass sie in der Schule stattfindet. Ein Blog btw. eine Internetseite dazu wäre eine schöne Ergänzung. Jede Wette, ein Blog wie dieses an einer Schule kommt einer Totgeburt gleich.

    M

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    1. Anonym1.3.12

      @ M

      Hallo M, Sie haben einen Buchstaben vergessen: das I vor dem M oder nicht?

      Sie ziehen hier eine miese Tour ab - die kommt den Stasimanieren gleich.

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    2. Anonym2.3.12

      @ M

      "Jede Wette" M,
      an Ihrer Schreibweise erkennt man, dass Sie absolut niveaulos sind.

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    3. Anonym2.3.12

      @ M

      Hey "M" lässt der Verfassungsschutz ein paar Kröten springen?

      Solche Typen brauchen die.

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  4. M., dann kümmern Sie sich.
    Dieses Blog ist eine Dokumentation, keine Schülerzeitung und kommt deshalb komplett ohne Schüler aus.

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