<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-10366329</atom:id><lastBuildDate>Fri, 27 Nov 2009 16:12:52 +0000</lastBuildDate><title>ostsee-zeitung-blog</title><description>Wozu ein OZ-Blog?
Nebel statt Information, Überflüssiges und Ungenaues - das gibt es auch in der OZ. 
In diesem Blog wird die Arbeit der Journalisten unter die Lupe genommen.</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (lupe)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>5000</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-8411645829220298670</guid><pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:08:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-27T17:12:52.550+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund</category><title>"Brender-Vertrag nicht verlängert"</title><description>Während sich die OZ doch noch &lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/kultur/index_Kultur_32343133333336.phtml"&gt;hinreißen&lt;/a&gt; ließ, über die Brender-Affäre zu schreiben, die blöde Frage stellte und sich bezahlen ließ für etwas, das seit Tagen kostenlos im Internet zu finden ist:&lt;br /&gt;&lt;blockquote style="color: #0b5394;"&gt;Muss Brender gehen?&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;wurde im bösenbösen Internet die gesamte Sitzung &lt;a href="http://carta.info/18732/live-blog-nikolaus-brender-zdf-verwaltungsrat/"&gt;gebloggt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Dass Ergebnis:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #990000;"&gt;Nikolaus Brender steht für eine Verlängerung seines Vertrages nicht mehr zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;In etwa einer Stunde können Sie sich das Video über die Sitzung auf &lt;/span&gt;&lt;a href="http://carta.info/" style="color: black;"&gt;carta.info&lt;/a&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; anschauen, kostet nur Zeit, sonst nichts.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-8411645829220298670?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/brender-geht.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-7887095381963184809</guid><pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-27T17:01:37.376+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Wirtschaftsweise</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Recherche</category><title>Steuerverschwendung mit ein paar Sätzen abgetan</title><description>OZ-Redakteur sind Steuerzahler, wie auch fast alle Leser. Heute zweifelte ich daran, dass Redakteure Steuern zahlen, denn was sie hier mit einer kleinen Meldung abtun, ist ein &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/06/nato-was-hinter-festlichen-kulissen.html"&gt;Steuerskandal&lt;/a&gt;, mit dem &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/03/400-in-der-oz-hintergrundfrei.html"&gt;übrigens&lt;/a&gt; auch der &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/07/wiederholte-volksverscheierung.html"&gt;ehemalige Kriegsminister Jung&lt;/a&gt; zu &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/08/jung-quakt-und-die-oz-vervielfaltigt.html"&gt;tun hatte&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/wirtschaft/index_Wirtschaft_32343132393130.phtml"&gt;Militär-Airbus A400M wird deutlich teurer&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;... &lt;span style="color: #0b5394;"&gt;Wie "Die Welt" unter Berufung auf Verhandlungskreise berichtete, sollen sich die Zusatzkosten für das Rüstungsprojekt auf rund 5,0 Milliarden Euro belaufen. Andere Quellen hätten sogar 5,5 Milliarden Euro genannt.&lt;/span&gt;&lt;br style="color: #0b5394;" /&gt;&lt;br style="color: #0b5394;" /&gt;&lt;span style="color: #0b5394;"&gt;Derzeit verhandeln die Bestellnationen mit dem Airbus-Mutterkonzern EADS über die Zukunft des A400M-Programms. Deutschland, Frankreich und weitere europäische Länder haben 180 Maschinen bestellt. 2003 war vertraglich ein Festpreis von 20,0 Milliarden Euro vereinbart worden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Das ist eine Teuerung von 25 Prozent und natürlich noch &lt;i&gt;lange &lt;/i&gt;nicht die &lt;i&gt;volle&lt;/i&gt; Wahrheit. Wie kommt es zu diesem Skandal? Fragen Sie den Redakteur Ihres Vertrauens, wenn Sie schon Geld für die OZ ausgeben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-7887095381963184809?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/steuerverschwendung-mit-ein-paar-satzen.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-6881768723312093723</guid><pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:49:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-27T16:49:37.521+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Schönschrift</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Recherche</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Arbeitsmarkt</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Propaganda</category><title>Wofür haufenweise Platz in der OZ  ist</title><description>Wieder einmal macht die OZ Reklame für eine sog. Rückholagentur, obwohl ja nicht zurückgeholt werden muss, der hier lebt.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/wirtschaft/index_Wirtschaft_32343132393033.phtml"&gt;Lockruf nach MV: Wieder Arbeit in der Heimat&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Es wird mächtig sentimental in dem Artikel. Jeglicher journalistische Abstand zu der Agentur fehlt. Es ist reine Öffentlichkeitsarbeit.&lt;br /&gt;Nicht einmal hier ist dem Aufschreiber ein bildliches Licht aufgegangen:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;... &lt;span style="color: #0b5394;"&gt;Zum zweiten Mal hat das Jobvermittlungsprojekt mv4You Mittwochabend Exil-Mecklenburger nach Hamburg geladen, um sie nach Hause zu rufen. Und wieder sind einige gekommen.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Einige? Das sind so viele:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #0b5394;"&gt;Denn zwischen den Stellwänden mit fast 100 freien Stellen in ganz MV, neben Jobvermittlern, Firmenvertretern, Werbetafeln stehen knapp drei Dutzend "Arbeitsmarktflüchtlinge" und wollen eigentlich nur das eine: zurück.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Nicht einmal 100 Stellen werden angeboten? Das ist jämmerlich wenig und einer der Gründe für die Flucht aus M-V - mangelndes Stellenangebot.&amp;nbsp; Da wirkt die Arbeit solch einer Agentur nicht nur lächerlich, sondern als Arbeitsbeschaffung für die Agenturmitarbeiter.&lt;br /&gt;Zum Schluss fasste der Aufschreiber zusammen:&lt;br /&gt;&lt;blockquote style="color: #0b5394;"&gt;Die Agentur mv4you startete 2001 mit Angeboten für junge Fach- und Führungskräfte sowie Unternehmen in MV. Sie betreut derzeit rund 5500 rück- und zuwanderungsinteressierte Menschen. Rund 100 offene Stellen verzeichnet allein mv4you in ihrer Datenbank. In den vergangenen acht Jahren hat die Agentur rund 650 Landeskinder bei der Rückkehr nach MV unterstützt.&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;In acht Jahren 650 Rückkehrwillige unterstützt? Das sind nicht einmal 100 pro Jahr. Und was bedeutet unterstützt? Nichts! Wie viele haben denn gut bezahlte, feste Arbeit gefunden und sind noch im Land? Keine Ahnung! Der Aufschreiber weiß es auch nicht, es interessiert ihn auch nicht, kämen doch sonst auch andere Leser auf meine Idee:&lt;br /&gt;Ich halte die Agentur nicht erst seit heute für überflüssig.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-6881768723312093723?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/wofur-haufenweise-platz-in-der-oz-ist.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-1746068423402268700</guid><pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:28:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-27T16:32:13.694+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>private Altersvorsorge</category><title>Überflüssiger Ratschlag</title><description>Noch ein Kommentar:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Pleitefonds der Volkssolidarität&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/meinung/index_Meinung_32343132383539.phtml"&gt;Getreu dem Motto&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Es ist so bitter: Ob nun 5000 oder 30 000 Euro, die Ersparnisse fürs Alter sind einfach weg. Versickert in dubiosen Anlagefonds einer Organisation, der alte Menschen seit Jahrzehnten vertrauen. &lt;/span&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Der Imageschaden ist riesig und er trifft leider auch die vielen ehrenamtlichen Helfer, die sich getreu dem beschriebenen Motto in den Ortsgruppen engagieren. Sie sollten sich nun an die Seite der Geprellten stellen und vom solventen Unternehmen Volkssolidarität Schadensersatz fordern. &lt;/span&gt;...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Die Kommentatorin kommentierte &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/04/hintergrund-schone-welt-der-privaten.html"&gt;schon einmal&lt;/a&gt; zur Angelegenheit:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;... &lt;span style="color: #000099;"&gt;Da kommt kein Argwohn auf, wenn die VS einen Fonds auflegt und Senioren bittet, ihre Ersparnisse für soziale Immobilien anzulegen. Mit fünf Prozent Zinsen! Solche Konditionen wären bei jeder anderen Bank angezweifelt worden. Doch nicht bei der alten Bekannten, die nur Gutes im Sinn hat.&lt;/span&gt; ...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Die Kommentatorin zeigte nicht nur ihre Ahnungslosigkeit über die möglichen Erträge aus Immobilienfonds, sondern erklärte die Betrogenen auch noch wegen der damaligen Renditeerwartung von fünf Prozent für leichtgläubig. Mehr als vier Prozent sind sogar &lt;a href="http://www.finanzen.net/fondskategorie/immobilienfonds" style="color: #990000;"&gt;heute noch möglich&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Was für eine Frechheit, so über die Anleger herzuziehen. Ich schrieb damals:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Wichtig allein ist, wie der Immobilienfonds konstruiert ist, angefangen damit, ob es ein offener oder geschlossener ist. Doch Rentnern mangelnde Vorsicht vorzuwerfen, weil sie sich nicht auskennen, ist verwerflich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer Zeitung, die regelmäßig Island in die Ostsee verlegt &lt;/i&gt;(und Riesterrente und private Rentenversicherung preist)&lt;i&gt;, traue ich nicht zu, dass auch nur einer der Redakteure erkannt hätte, ob das Angebot seriös ist.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun kam die Kommentatorin mit einem Ratschlag, den auch viele der Betrogenen lesen werden. Mir scheint, die Frau weiß immer noch nicht, in welcher Gesellschaftsordnung sie seit fast 20 Jahren lebt. Wenn die Volkssolidarität nachweisen kann, dass keine Verbindung zwischen den Betrügern und Zentrale bestand, wird es keinen Schadensersatz geben, keinen Cent.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-1746068423402268700?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/uberflussiger-ratschlag.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-7016694916908609458</guid><pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-27T16:11:15.475+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regierungsblättchen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Recherche</category><title>Wes Geistes Kind dieser und jener ist</title><description>Auf der &lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/blickpunkt/index_Blickpunkt_32343132383635.phtml"&gt;Blickpunktseite&lt;/a&gt; kämpft Ex-Kriegsminister Jung noch um sein politisches Leben, wie es die OZ ausdrückt. Dabei hat er seinen Rücktritt bereits angeboten. Tja, so ist das, wenn Bunkerbewohner immer einen Tag hinter den Ereignissen herlesen; obwohl es andererseits piepegal ist, ob die Bunkerbewohner einen Tag früher oder später davon erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich so witzig an dem Rücktritt finde ist, dass ein &lt;i&gt;Arbeits&lt;/i&gt;minister gefunden werden muss, wo doch Jung als &lt;i&gt;Kriegs&lt;/i&gt;minister Mist gebaut hat. Doch das nur nebenbei.&lt;br /&gt;Bezeichnend für Jung und für den Kommentator der OZ ist jedoch dies:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;...&lt;span style="color: #073763;"&gt; Entweder kannte der CDU-Mann den gestern aufgetauchten Bericht der Feldjäger nicht, oder aber er verheimlichte ihn vor Öffentlichkeit und Parlament.&lt;/span&gt;&lt;br style="color: #073763;" /&gt;&lt;br style="color: #073763;" /&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Im ersten Fall hätte Jung "nur" sein damaliges Ministerium nicht im Griff gehabt. Im zweiten Fall hätte er sich als gemeiner Vertuscher erwiesen.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Nein, genau so, &lt;i&gt;"ich habe von nichts gewusst"&lt;/i&gt;, redete sich Jung heraus und der Kommentator beweist, indem er das nachplappert, wie regierungsergeben er ist und wie Jung denkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei wäre eine ganz andere Frage wichtig:&lt;br /&gt;Warum hat sich Jung nicht &lt;i&gt;alles&lt;/i&gt; vorlegen lassen, warum ist er der Sache nicht &lt;i&gt;hart und unerbittlich&lt;/i&gt; nachgegangen? Ich vermute, - die OZ sollte das durch Recherche aufklären, wäre sie eine Qualitätszeitung (das war jetzt ein Witz) - Jung war im Wahlkampf und ihm waren die Wählerstimmen wichtiger als die toten Zivilisten in Afghanistan. Ich vermute sogar, die Toten waren ihm nur insofern nicht egal, als sie seinen Wahlkampf störten. Mich ekelt bei den Gedanken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-7016694916908609458?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/wes-geistes-kind-dieser-und-jener-ist.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-7109276422572828792</guid><pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-27T15:28:00.790+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Greifswalder Zeitung</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Recherche</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Arbeitsmarkt</category><title>Ahnungslosigkeit erneut dokumentiert</title><description>&lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/greifswalder-zeitung-stellt.html"&gt;Wieder&lt;/a&gt; legt eine Redakteurin der Greifswalder Zeitung &lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/vorpommern/index_artikel_komplett.phtml?param=news&amp;amp;id=2625434"&gt;Zeugnis&lt;/a&gt; ab über ihre Ahnungslosigkeit in Sachen Hartz-Gesetze:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;... &lt;span style="color: #073763;"&gt;Die ABS, eine Gesellschaft, die sich ausschließlich aus öffentlichen Geldern finanziert, ist dort Mandant und nutzt die Dienste der Kanzlei bei Kündigungen gegenüber den Mitarbeitern (nicht bei Ein-Euro-Jobbern).&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;So ein Blödsinn! Die ABS kann keine sog. Ein-Euro-Jobber kündigen.&lt;br /&gt;Alles dazu können Sie &lt;a href="http://blog.gruene-greifswald.de/2009/11/27/nachhilfe-ii/" style="color: #274e13;"&gt;hier&lt;/a&gt; nachlesen. Dort wird noch gehofft:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #274e13;"&gt;Dass die ABS Greifswald jedoch jeden Monat cirka 100.000,- Euro für die Durchführung von Eingliederungsmaßnahmen (im Wesentlichen Ein-Euro-Jobs) kassiert, sollte auch in der OZ Thema sein. Und vor allen Dingen, was mit diesem Geld passiert, interessiert nicht nur uns.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Ein frommer Wunsch, der nicht erfüllt werden wird, allein schon, weil der Redakteurin jeder alles über Ein-Euro-Jobs erzählen kann. Sie würde nicht einmal &lt;i&gt;merken&lt;/i&gt;, wenn ihr ein bildlicher Bär aufgebunden würde. Das ist ja nun ausreichend belegt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-7109276422572828792?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/ahnungslosigkleit-erneut-dokumentiert.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-1540500037823182689</guid><pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:12:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-27T16:32:54.905+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Arbeitsmarkt</category><title>Die Masche: Arbeiten für ein Trinkgeld</title><description>Falls noch jemand eine Geschäftsidee benötigt, die es ermöglicht Leute zu beschäftigen, ohne ihnen auch nur einen Cent zu zahlen, der sollte dies lesen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #990000;"&gt;Einpackhilfen&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.impulse.de/unternehmen/:Einpackhilfen--Die-Geburt-der-Null-Euro-Jobber/1010705.html"&gt;Die Geburt der Null-Euro-Jobber&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Nach Deutschland schwappt eine neue Welle der Niedriglohn-Alternativen aus den USA herüber: Schüler und Studenten packen bereits an einer ganzen Reihe von Supermarkt-Kassen die Einkaufstüten und bekommen dafür nichts außer Trinkgeld von den Kunden. &lt;/span&gt;...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-1540500037823182689?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/die-masche-arbeiten-fur-ein-trinkgeld.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-2289618984149882603</guid><pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:08:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-27T12:24:56.804+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regierungsblättchen</category><title>Ruhe ist die erste Bürgerpflicht</title><description>Nachricht, langer Bericht und ein Kommentar - doch die wichtigste Information zu diesem Thema unterschlägt Ihnen die Hochwertzeitung:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/archiv.phtml?param=news&amp;amp;id=2623675"&gt;Steht der "Soli" vor dem Aus?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Als bundesweit erstes Gericht hat das niedersächsische Finanzgericht den Solidaritätszuschlag für verfassungswidrig erklärt. Eine entsprechende Klage wurde an das Bundesverfassungsgericht verwiesen.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Natürlich weiß ich nicht, ob der Zuschlag verfassungswidrig ist, alle anderen Leser auch nicht. Also, was soll die &lt;strike&gt;blöde&lt;/strike&gt; Frage?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann noch dies:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Der Bund der Steuerzahler (BdSt) zeigte sich dennoch erfreut über das Urteil, macht den Steuerzahlern aber auch wenig Hoffnung auf Rückzahlungen. &lt;/span&gt;...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Das heißt was? Das heißt Leserverblödung, für die Sie als Leser auch noch bezahlen, wie im Fall der &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/alg-2-bezieher-uberprufungsantrag.html"&gt;Beschwerde gegen die Alg 2-Sätze&lt;/a&gt;, denn in dieser kostenlos zu lesenden &lt;a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5j_5YD36xA1WRxrpvyEfF_iH7ao7Q" style="color: #990000;"&gt;&lt;i&gt;Agenturmeldung&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; steht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #990000;"&gt;Nach dem Urteil zum Solidaritätszuschlag rät der Bund der Steuerzahler den Bürgern, Einspruch gegen die Steuerbescheide 2008 und 2009 einzulegen. Nur so hätten die Steuerzahler einen Anspruch auf Rückerstattung des Soli, sollte das Bundesverfassungsgericht die Regelung für verfassungswidrig erklären, sagte Verbandspräsident Karl-Heinz Däke im Bayerischen Rundfunk.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;Das können Sie ähnlich auch &lt;a href="http://www.finblog.de/index.php/2009/11/25/solidaritatszuschlag-verfassungswidrig-urteil-soli-bescheid-widerspruch-hannover-finanzgericht/" style="color: #990000;"&gt;hier&lt;/a&gt; kostenlos nachlesen: &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;... &lt;span style="color: #990000;"&gt;Die rebellischen Hannoveraner halten den Solidaritätszuschlag seit &lt;/span&gt;&lt;b style="color: #990000;"&gt;spätestens 2007 &lt;/b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;für verfassungswidrig und haben das Thema an das Bundesverfassungsgericht weitergeleitet (7 K 143/08).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt; Die Folge dürfte sein, dass Millionen Bundesbürger bei ihrem nächsten Steuerbescheid dem Abzug von Soli widersprechen werden und um ein Ruhen des Widerspruchsverfahrens bitten, bis das Bundesverfassungsgericht dazu entschieden hat. &lt;/span&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Nachtrag, 27. November: &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute holt die OZ nach, was sie gestern verschwieg:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/politik/index_Politik_32343132383638.phtml"&gt;Steuerzahlerbund: Gegen „Soli“ Einspruch einlegen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-2289618984149882603?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/ruhe-ist-die-erste-burgerpflicht.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-3989832610219471897</guid><pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:52:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-26T15:57:08.702+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund</category><title>OZ-Redakteur: bescheiden, still und zurückhaltend</title><description>Richtig bescheiden, still und zurückhaltend sind OZ-Redakteure, wenn es um die Veröffentlichung ihrer Gehälter geht, auch heute:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/titel/index_Titelseite_32343131393630.phtml?seite=%2Fozdigital%2Ftitel%2Findex_Titelseite_32343131393630.phtml&amp;amp;login_x=0&amp;amp;login_y=0"&gt;Lohngefälle spaltet Ost und West&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Weniger Geld für gleiche Arbeit: 20 Jahre nach dem Mauerfall existiert noch immer ein deutliches Gehaltsgefälle zwischen Ost- und Westdeutschland. So verdienen Arbeitnehmer in Mecklenburg-Vorpommern nach Angaben des Statistischen Landesamtes einen durchschnittlichen Bruttomonatslohn von 2250 Euro. Der Bundesschnitt liegt mit rund 3100 Euro gut 850 Euro höher.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;So allgemein geschrieben ist es wider besseres Wissen &lt;i&gt;falsch&lt;/i&gt;. Wegen seiner Zurückhaltung erwähnte der Autor nämlich nicht, dass in der OZ wie überall in Tageszeitungsverlagen im Osten bereits seit Anfang der 90-er Jahre 100 Prozent der Westgehälter gezahlt werden. Und er hielt sich auch zurück mitzuteilen, dass sie (nach zehn Dienstjahren) etwa &lt;a href="http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Tipps_und_Infos_fuer_Festangestellte/Tarifvertraege_TZ/GTV-TZ-2008%20I.pdf" style="color: #990000;"&gt;doppelt so hoch&lt;/a&gt; sind wie das Durchschnittsgehalt im Land. Deshalb brauchte er auch nicht zu erwähnen, dass Redakteure an Tageszeitungen einige Vergünstigungen (z.B. &lt;a href="http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Journalismus_praktisch/Tarife_Honorare_Vertraege/Tarifvertraege/Tageszeitungen/TV-Altersversorgung-TZ.pdf" style="color: #990000;"&gt;zusätzliche Altersvorsorge&lt;/a&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;)&lt;/span&gt; erhalten, die Beschäftigte anderer Berufsgruppen im Land nicht oder nicht in der Höhe bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei hätte der Autor die Möglichkeit gehabt aufzuklären, nämlich an dieser Stelle:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Branchen mit höheren Durchschnittsgehältern seien in MV unterrepräsentiert, etwa Maschinenbau, Pharmaindustrie, Banken und Versicherungen.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;... und Tageszeitungsverlage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Wirtschaftsseite veröffentlichte die OZ ebenso still, bescheiden und zurückhaltend in eigener Sache:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_zqpDC3uEsd4/Sw6UtMtbIUI/AAAAAAAACmU/qyyzVIWNXAA/s1600/verdien.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_zqpDC3uEsd4/Sw6UtMtbIUI/AAAAAAAACmU/qyyzVIWNXAA/s320/verdien.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Journalisten sind nicht aufgeführt, sind wohl niemandes Nachbarn, oder nicht hier zu Hause, im Gegensatz zu ihrem Arbeitgeber, der von sich behauptet, hier zu Hause zu sein. Ganz schön verworren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_zqpDC3uEsd4/Sw6U47wuftI/AAAAAAAACmc/bjixIhpttqo/s1600/LohnSpiegel.de+-+Gehaltvergleich+mit+unserem+Lohnrechner_1259242808432.jpeg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_zqpDC3uEsd4/Sw6U47wuftI/AAAAAAAACmc/bjixIhpttqo/s320/LohnSpiegel.de+-+Gehaltvergleich+mit+unserem+Lohnrechner_1259242808432.jpeg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Im Text verwies der Autor doch tatsächlich auf eine Seite im bösenbösen Internet, &lt;a href="http://www.lohnspiegel.de/" style="color: #990000;"&gt;www.lohnspiegel.de&lt;/a&gt;. Dort werden meine Aussagen und die der Tarifverträge für Journalisten an Tageszeitungen bestätigt, wie Sie der Tabelle entnehmen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insofern ist das Gejaule wegen der Unterschiede Heuchelei.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-3989832610219471897?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/oz-redakteur-bescheiden-still-und.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_zqpDC3uEsd4/Sw6UtMtbIUI/AAAAAAAACmU/qyyzVIWNXAA/s72-c/verdien.jpg' height='72' width='72'/><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-5834667284182945059</guid><pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:12:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-26T12:56:23.394+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Schönschrift</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund Finanzkrise</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regierungsblättchen</category><title>Wofür meine Vorstellungskraft nicht ausreicht</title><description>Gäbe es einen Schönschreibwettbewerb, hätte die OZ zwar viel Konkurrenz, könnte aber mithalten:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/archiv.phtml?param=news&amp;amp;id=2622516&amp;amp;seite=%2Fozdigital%2Farchiv.phtml&amp;amp;login_x=0&amp;amp;login_y=0"&gt;Steigende Investitionen hieven Deutschland aus der Krise&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Investitionen als hievender Kran - ich sehe die Häfen in M-V vor mir, in denen so &lt;i&gt;wenig&lt;/i&gt; gehievt wurde, wie schon lange nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;blockquote style="color: #073763;"&gt;Dank gestiegener Investitionen erholt sich die deutsche Wirtschaft schneller als erwartet.&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Wer hatte erwartet, dass sie sich langsamer erholt, die OZ oder die Nachrichtenagentur, von der die Schönschrift kopiert wurde? Ist es überhaupt eine Erholung?&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Im dritten Quartal wuchs das Bruttoinlandsprodukt um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal, teilte das Statistische Bundesamt gestern in Wiesbaden mit. Obwohl zudem der ifo-Geschäftsklimaindex im November überraschend deutlich stieg, warnte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor zu viel Optimismus. &lt;/span&gt;...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Dazu hat sie mehr als einen Grund. Lesen Sie hier nach:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jjahnke.net/rundbr64.html#opt" style="color: #990000;"&gt;Die Wirtschaftspropaganda wird immer greller&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt; Da haben wir das Schlimmste noch nicht überstanden, schon gar nicht bei der Arbeitslosigkeit oder der Lage der Banken oder dem sinkenden Einzelhandelsumsatz und der im jetzt gemeldeten 3. Quartal wieder sinkenden Nachfrage privater Haushalte.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum BIP-Wachstum dies:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #990000;"&gt;Dabei spielt allerdings auch das angewandte Bereinigungsverfahren eine Rolle. Hätte das StaBuA mit dem „BV4.1" Verfahren (oder Berliner Verfahren) gerechnet, das in der Vergangenheit meist näher am späteren Endergebnis lag, so wäre ein Minus von 0,7 % herausgekommen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;i&gt;(Also Vorsicht, Statistiktricks!)&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oder &lt;a href="http://www.jjahnke.net/3quartal09.html"&gt;hier&lt;/a&gt; eine Langfassung, falls Sie mehr Hintergrund benötigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Hier&lt;/span&gt; noch etwas, das die OZ ebenfalls nicht zur Kenntnis nahm, eine Rede von Wolfgang Hetzer aus aus dem Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF), allerdings seine &lt;i&gt;persönliche&lt;/i&gt; Sicht. Lesen Sie bitte wenigstens die Zusammenfassung am Anfang des pdf-Dokumentes, z.B.:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;l. Die "Finanzkrise" ist keine Krise, sondern das unvermeidliche und vorhersehbare Ergebnis einer systemischen Fehlentwicklung, an deren Beginn persönliches Versagen, professionelle Inkompetenz,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;politische Nachlässigkeit und kriminelle Energie stehen. &lt;/span&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #990000;"&gt;3. Die "Finanzkrise" zeigt, dass sich Teile der Wirtschaft von kulturellen und gesellschaftlichen Bedingungen abgekoppelt haben und eigenen asozialen Gesetzmäßigkeiten folgen. ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: #990000;"&gt;9. Die "Finanzkrise" offenbart den Bankrott politischer Führungen, die ohne Kenntnis einschlägiger Gesetzmäßigkeiten den unhaltbaren Versprechungen der Finanzindustrie aufgesessen sind und ihre Verpflichtungen zur Mehrung des Nutzens der jeweiligen Bevölkerung und zur Abwendung von Schäden nicht erfüllt haben.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt der Zusammenhang, der meine Meinung unterstützt, dass die OZ eine Schönschrift kopierte, um sie Ihnen zu verkaufen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Der amerikanische Schauspieler Clint Eastwood wird in letzter Zeit immer wieder wegen einer klugen Bemerkung zitiert. Sie lautet sinngemäß:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Wir sind in die gegenwärtige Lage gekommen, weil wir Geld ausgegeben haben, das wir nicht hatten. Und jetzt versuchen wir aus der Krise herauszukommen, indem wir noch mehr Geld ausgeben, das wir aber auch nicht haben.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und weils so schön klingt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #990000;"&gt;Die globalen Finanzmärkte haben sich anscheinend in Tatorte verwandelt, wo sich hochintelligente Individuen tummeln, die mit überlegenem Fachwissen und krimineller Energie eine unübersehbare Vielzahl von Menschen schädigen und die Vernichtung ganzer Unternehmen organisieren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Stellen Sie sich diese Zitate in der OZ vor! Ich kann es nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-5834667284182945059?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/wofur-meine-vorstellungskraft-nicht.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-239551175567074957</guid><pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:27:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-25T16:30:57.060+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Greifswalder Zeitung</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Langweiler des Tages</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Deutschstunde</category><title>Partyverweigerung</title><description>Der Benjamin aus der Greifswalder Redaktion begrüßte die Leser:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/lokales/greifswald/titelseite_titelseite_32343131353838.phtml"&gt;Guten Tag, liebe Leser!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote style="color: #073763;"&gt;Bereits vor der spannenden Bürgerschaftssitzung Mitte Dezember, auf der die Abgeordneten in Sachen Haushaltssicherungskonzept Farbe bekennen müssen, zeichnet sich die große Party ab.&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Der Mann &lt;strike&gt;ist ein Kaffeesatzleser&lt;/strike&gt; weiß Bescheid, z.B., dass die Bürgerschaftssitzung spannend wird, als ob es darauf ankäme. Farbe bekennen ist übrigens eine der überlangweiligen Stanzen, oder neuerdings Produkt eines &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/uber-die-stanzen-der.html"&gt;Bratwurstjournalisten&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun lesen Sie bitte, was er unter einer großen Party (&lt;i&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;zwangloses Fest, gesellige Feier [im Bekanntenkreis, mit Musik u. Tanz]&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;)&lt;br /&gt;versteht:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Streiterei? Fehlanzeige! Ein Ausschuss nach dem anderen winkt die Streichliste durch. Am Montag gab der Finanzausschuss grünes Licht für das große Sparprogramm - und zwar einstimmig (siehe Nachricht auf dieser Seite). Da wollte sich der Bauausschuss nicht lumpen lassen und legte ebenfalls eine geschlossene Mannschaftsleistung vor. Alle sagten "yes!".&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Tolle Party! Und dann wurde auch noch auf englisch parliert, von allen.&lt;br /&gt;Nur so nebenbei: Ich möchte um keinen Preis an einer Party teilnehmen, die der Redakteur als solche bezeichnete oder die er gar selbst vorbereitete.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-239551175567074957?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/partyverweigerung.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-7095724004701997103</guid><pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-25T16:32:07.229+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regierungsblättchen</category><title>Für ZDF-Zuschauer, die mehr wissen wollen</title><description>Der Fall Brender, von der OZ mit ein paar Sätzen &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/was-wirklich-passiert-in-d.html"&gt;abgehandelt&lt;/a&gt;, ist ein Fall (bildlich) übelriechender Medienpolitik im Speziellen und Politik im Allgemeinen. Stefan Niggemeier hat jetzt ausführlich Hintergrund geliefert, im bösenbösen Internet und dann auch noch für Sie kostenlos:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #990000;"&gt;&lt;a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/nikolaus-brender-und-die-heuchler/"&gt;Nikolaus Brender und die Heuchler&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-7095724004701997103?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/fur-zdf-zuschauer-die-mehr-wissen.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-1123056462575521108</guid><pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:46:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-25T14:54:28.190+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regierungsblättchen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Schlagzeile des Tages</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Propaganda</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Impfen</category><title>Wo sich die Zählerei lohnen würde</title><description>&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/titel/index_Titelseite_32343131333730.phtml"&gt;Schweinegrippe: Zweiter Todesfall in MV&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote style="color: #990000;"&gt;Nach dem ersten Schweinegrippe-Opfer in Mecklenburg-Vorpommern am vorigen Donnerstag haben die Behörden einen weiteren Todesfall gemeldet. Ein Labortest habe bestätigt, dass eine 51-Jährige aus dem Kreis Ostvorpommern, die am Wochenende gestorben ist, mit dem H1N1-Virus infiziert war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales gestern in Rostock mitteilte, waren bei der Frau im Gegensatz zur zuvor verstorbenen 56-jährigen Patientin aus Ludwigslust jedoch keinerlei Vorerkrankungen bekannt.&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Und was heißt das? Es heißt, dass zwar das Virus nachgewiesen wurde &lt;i&gt;(Wie?)&lt;/i&gt;, die Todesursache jedoch ungeklärt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Leser, Sie können weiterhin für die indirekte Impfpropaganda Geld ausgeben.&lt;br /&gt;Ich gebe noch dies zu bedenken:&lt;br /&gt;Sofern es richtig ist, dass etwa jeder dritte Deutsche inzwischen mit dem Virus infiziert ist und jeder Gestorbene auf das Virus untersucht würde, wäre die Liste derer sehrsehr lang, die unter die leserverblödende Schlagzeile gehörten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_zqpDC3uEsd4/Sw0yYww5Z8I/AAAAAAAACmM/Bkzl7420roE/s1600/swine-flu-deaths.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_zqpDC3uEsd4/Sw0yYww5Z8I/AAAAAAAACmM/Bkzl7420roE/s320/swine-flu-deaths.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Wenn andererseits die OZ solch ein Gewese veranstaltete, um die &lt;i&gt;wesentlich&lt;/i&gt; mehr Toten aufzuführen, die an anderen Krankheiten oder durch Unfälle sterben und über Ursachen und deren Vermeidung berichtete, würde das Papier in der Druckerei knapp werden.&lt;br /&gt;Schauen Sie sich bitte diese Zusammenstellung (englisch) von Todesfällen an (durch Draufklicken vergrößern und nochmals draufklicken), die weltweit erfasst wurden und sie werden sehen, welche unbedeutende Rolle die sog. Schweinegrippe spielt, wobei ich skeptisch bleibe bei der Art, wie die Todesursache bestimmt wird. Wie das gemacht wird im Fall der Schweingerippe, hat die OZ bisher nicht kundgetan, könnte aber erhellend sein und wird vielleicht deshalb nicht kundgetan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema Verdachtsfälle auf Impfkomplikationen bleibt von der OZ weiterhin unbeachtet - bloß nicht die Leser verwirren.&lt;br /&gt;Dazu dies:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #990000;"&gt;&lt;a href="http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&amp;amp;tpl=rhpMsg_thickbox.html&amp;amp;path=/rhp/lokal/lud&amp;amp;id=RON_1258612743924"&gt;Schweinegrippe: Nach Impfung auf Intensivstation&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Nach einer Schweinegrippe-Impfung wird ein Mann im Ludwigshafener Klinikum auf der Intensivstation behandelt. Der bisher als gesund geltende 48-Jährige hat sich nach RHEINPFALZ-Informationen vor knapp zwei Wochen gegen die Viruserkrankung impfen lassen. Am 9. November war er nachmittags mit Lähmungserscheinungen ins Klinikum eingeliefert worden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Seither wird der Mann künstlich beatmet. Die behandelnden Ärzte haben dem Gesundheitsamt Ludwigshafen den Fall gemeldet. Das bestätigte Karl-Otto Piplack, der Leiter der Behörde, auf Anfrage. Der Mediziner sprach von einem "erheblichen Verdachtsfall". Schwerste Komplikationen - bis hin zur Atemlähmung - könne es allerdings nach jeder Impfung geben. Piplack hat das Robert-Koch- und Paul-Ehrlich-Institut mit Untersuchungen dazu beauftragt, ob die "schwere Erkrankung in direktem Zusammenhang mit der Impfung steht".&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier eine vorläufige Zusammenfassung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2009112409.htm" style="color: #990000;"&gt;Deutschland: Bisher 14 Todesfälle nach Pandemie-Impfung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Nach der letzten Aktualisierung der Meldedatenbank beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) sind der Behörde bisher 10 Todesfälle bekannt geworden. Zusammen mit weiteren vier Berichten von Todesfällen, die der "impf-report"-Redaktion vorliegen, sind das insgesamt 14 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Pandemie-Impfung. Bislang handelt es sich ausschließlich um Fälle im Zusammenhang mit dem Impfstoff PANDEMRIX.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Insgesamt enthält die Datenbank bisher 451 Meldungen von ungewöhnlichen Impfreaktionen, darunter 25 anaphylaktische Reaktionen ... &lt;i style="color: black;"&gt;(Überempfindlichkeit, schockartige allergische Reaktion, bes. gegen artfremdes Eiweiß)&lt;/i&gt; &lt;/span&gt;... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.eulenspiegel-zeitschrift.de/Newsletter/Cartoon_d__Woche/cartoon_d__woche.php" style="color: #990000;"&gt;Hier&lt;/a&gt; etwas sehr Spezielles zum Thema &lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;i&gt;(Danke für den Tipp!)&lt;/i&gt;&lt;/span&gt; aus dem Eulenspiegel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-1123056462575521108?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/wo-sich-die-zahlerei-lohnen-wurde.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_zqpDC3uEsd4/Sw0yYww5Z8I/AAAAAAAACmM/Bkzl7420roE/s72-c/swine-flu-deaths.gif' height='72' width='72'/><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-401023617847677731</guid><pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-25T14:20:34.215+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Langweiler des Tages</category><title>Was die OZ des Aufschreibens wert hält</title><description>Nunja, wäre es eine &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glosse" style="color: #990000;"&gt;Glosse&lt;/a&gt; geworden, ist es aber nicht geworden, sondern eine missglückte Meldung - Himmel hilf!&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/titel/index_Titel_32343131333835.phtml"&gt;Die Kanzlergans kommt aus Pommern&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zu Weihnachten einen Vogel aus Pommern im Ofen. Der Staatsbraten&lt;span style="color: black;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style="color: black;"&gt;&lt;i&gt;(?)&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt; kommt aus Grammendorf in Nordvorpommern, wo die Kanzlerin traditionell auch ihre Direktmandate für den Bundestag holt. Eigenhändig gemästet wurde die Prachtgans extra für sie von einem ihrer größten Fans, dem früheren Grimmener Landrat Wolfhard Molkentin (CDU).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Der 68-jährige Hobby-Geflügelzüchter gilt als väterlicher Förderer der Kanzlerin. Bereits 1990 hatte er sich für die damals noch weitgehend unbekannte Politikerin stark gemacht. Im vergangenen Jahr hat er ihr schon mal eine schöne Gans verehrt, und in diesem Sommer nun eine weitere versprochen. &lt;/span&gt;...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_zqpDC3uEsd4/Sw0uirz9XSI/AAAAAAAACmE/a6xqZZD50WY/s1600/gans.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_zqpDC3uEsd4/Sw0uirz9XSI/AAAAAAAACmE/a6xqZZD50WY/s320/gans.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Und so sieht die Gans aus, sofern ich der OZ glauben würde - &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/wie-ist-eine-meldungsspalte-zu-fullen.html"&gt;lieber nicht&lt;/a&gt;. Wäre es nicht die beschriebene Gans, muss ich der OZ vorwerfen, die Leser für so blöd zu halten, dass sie nicht wissen, wie ein Gänsebraten aussieht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-401023617847677731?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/was-die-oz-des-aufschreibens-wert-halt.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_zqpDC3uEsd4/Sw0uirz9XSI/AAAAAAAACmE/a6xqZZD50WY/s72-c/gans.jpg' height='72' width='72'/><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-1089609916692026453</guid><pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:47:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-25T11:47:44.805+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund</category><title>Wer Reiche beim Betrügen stört, wird für verrückt erklärt</title><description>Zu Hessens Steuerfahnder-Affäre, &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/was-wirklich-passiert-in-d.html"&gt;von der OZ negiert&lt;/a&gt;, als würde sie sich am Südpol ereignen (wobei, wenn ichs recht bedenke, sie dann wohl &lt;i&gt;doch&lt;/i&gt; eine Chance hätte, ins Blatt zu kommen),&lt;br /&gt;hier noch ein interessanter Kommentar, der zeigt, was in &lt;strike&gt;D&lt;/strike&gt; Hessen wirklich los ist:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.fr-online.de/_em_cms/_globals/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;amp;em_cnt=2099209&amp;amp;em_loc=1775&amp;amp;em_ref=/in_und_ausland/politik/meinung/&amp;amp;em_ivw=fr_meinung" style="color: #990000;"&gt;Der Wahn der Macht&lt;/a&gt;&lt;br style="color: #990000;" /&gt;&lt;br style="color: #990000;" /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Wer noch Steuern zahlt, ist offenbar nicht reich genug. Wer reich genug ist, wird mit Hilfe der Politik geschont. Steuerfahnder, die diese Abmachung stören, werden kurzerhand vom Psychiater für verrückt erklärt. Das sind keine Nachrichten aus Unrechtsstaaten am Ende der Welt, das sind hessische Verhältnisse.&lt;/span&gt;&lt;br style="color: #990000;" /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt; Idealerweise folgt in demokratischen Gesellschaften auf den Skandal die Sanktion der Verantwortlichen. Nicht so in Hessen. Dabei ist das Manöver für jedermann sichtbar aufgeflogen: Jahrelang hat Finanzminister Karlheinz Weimar der Öffentlichkeit vorgaukeln wollen, man habe es bei den geschassten Steuerfahndern mit Querulanten zu tun. Mit Spinnern im Ruhestand. &lt;/span&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier noch eine &lt;a href="http://www.fr-online.de/top_news/2099260_Oberfinanzpraesident-Mario-Vittoria-Der-Minister-und-sein-Gehilfe.html" style="color: #990000;"&gt;Personalie zu dem Skandal&lt;/a&gt;, ohne &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/vorschlag-zur-gute.html"&gt;Gerücht&lt;/a&gt; über das Liebesleben der Person.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-1089609916692026453?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/wer-reiche-beim-betrugen-stort-wird-fur.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-2543673410616073827</guid><pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:04:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-25T16:36:47.502+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Greifswalder Zeitung</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regierungsblättchen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Propaganda</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kohlekraftwerk</category><title>Über Rechtsstaatlichkeit</title><description>Die Greifswalder Zeitung hatte ohne jeden journalistischen Abstand auf billigste Art Spalten gefüllt, über Milliarden gejubelt (Von denen Vorpommern was hat?) und das alles an Sie verkauft:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/offene-frage_24.html"&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Die Ostsee-Pipeline-Anbindungsleitung (OPAL) wird durch Vorpommern verlegt&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte dazu eine Frage gestellt. Hugendubel fiel noch eine ein. Damit sein Kommentar nicht unbeachtet bleibt, und weil die OZ unfähig und/oder nicht willens ist, auch nur ansatzweise Zusammenhänge darzustellen, kopiere ich ihn hierher:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #990000;"&gt;Wie geht es eigentlich, daß die OPAL verlegt wird, das Genehmigungsverfahren zum Bau der OPAL durch die Ostsee-Greifswalder Bodden aber noch nicht abgeschlossen ist? Deutsches "Recht" heißt so etwas.&lt;br /&gt;Noch kurioser ist, daß gleichzeitig die Rohre für die Entnahme von Wasser aus dem Bodden, resp. der Peene, zum Salzstock Moeckow verlegt werden. Hier sind noch nicht einmal die durch EWE Oldenburg vorzulegenden Untersuchungsergebnisse zur Eignung des Salzstocks (Seismik, Tiefbohrung) 2008) zur sicheren Gaseinlagerung in Salzkavernen öffentlich gemacht. Geschweige denn liegt die Genehmigung des Bergamtes Stralsund zur gefahrlosen Eignung des Salzstocks vor. Anscheinend ist das brisante Thema in OVP top secret für die regionalen Medien, und das, obwohl ein öffentliches Interesse seit 2007 besteht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Bisher versuchten Bonzen und andere mit Hilfe der OZ, die Vorpommern zu &lt;strike&gt;verblöden&lt;/strike&gt; beruhigen, indem sie von einem rechtsstaatlichen Genehmigungsverfahren für das Kohlekraftwerk am Bodden schwafelten, was die OZ auch noch gegen Geld an Sie vervielfältigte. Hier ist leicht zu erkennen: Rechtsstaatlichkeit wird immer dann vorgeschoben, wenn der öffentliche Protest zu groß ist, wie in Sachen Kohlekraftwerk. Dagegen werden in aller Stille rechtswidrig (?) Fakten geschaffen, wenn die Öffentlichkeit desinformiert oder gar nicht informiert ist. Die OZ hilft dabei, z.B. mit den Texten über die Erdgastrasse.&lt;br /&gt;Im Übrigen zeigen die Vorgänge Gastrasse und Wasserleitung, was Genehmigungsverfahren tatsächlich sind, notwendiges Übel, bürokratischer Krimskrams. Ich möchte nicht im StAUN arbeiten; ich käme mir überflüssig vor. Was sagen StAUN-Leute dazu?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-2543673410616073827?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/uber-rechtsstaatlichkeit.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-3566353800959980642</guid><pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-24T19:27:28.590+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Langweiler des Tages</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Propaganda</category><title>Böseböse: "Internet macht Benutzer zur Beute, zu Geiseln"</title><description>Ich wollte es mir schenken, bin aber gebeten worden, etwas zur Blickpunktseite zu schreiben.&lt;br /&gt;Der Blickpunkt ist einem Buch gewidmet, für das die OZ indirekt eine Seite voller Reklame liefert. Verwunderlich ist das nicht, denn in dem Buch geht es um das böseböse Internet.In solchen Fällen ist die OZ allzu gern dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Lesen wird zwar kein kluger Internetnutzer geläutert nur noch zur gedruckten OZ greifen. Die Bunkerbewohner jedoch werden denken: &lt;i&gt;Hab ich immer gesagt, gedruckte Zeitung, das ist doch was!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Was sie tatsächlich ist, lesen Sie fast 7300 Mal in meinem Blog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein paar Auszüge aus dem Seitenaufmacher:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/archiv.phtml?param=news&amp;amp;id=2621517&amp;amp;seite=%2Fozdigital%2Farchiv.phtml&amp;amp;login_x=0&amp;amp;login_y=0"&gt;Was macht das Internet mit uns?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Was für eine blöde Frage?! Ich frage mich mitunter: &lt;i&gt;Was kann &lt;/i&gt;ich&lt;i&gt; mit dem Internet noch machen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Schirrmacher (50) ist einer der fünf Herausgeber der FAZ. Er ist verantwortlich für das Feuilleton und ein kluger Deuter unserer Zeit.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Von wegen! Für mich ist der Mann endgültig erledigt.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Das Internet mache seine Benutzer zur Beute, zu Geiseln. Man werde ständig mit Daten gefüttert und merke gar nicht, wie man nicht die Daten schlucke, sondern die Daten einen selbst. Man verliere sich in dieser neuen Unübersichtlichkeit.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Wer keine Ahnung hat, wie Informationen ausgewählt werden, dem passiert das natürlich.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Zudem würden die Menschen mit jedem Mausklick etwas über sich preisgeben, und zwar dauerhaft.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Dagegen lässt sich allerlei tun, erfahren Sie aber nicht aus der OZ. Die beschränkt sich weitgehend auf Angstmacherei gegen Geld. Davon hat sie Ahnung (z.B. G 8-Gipfel, Schweinegrippe)&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Und sie würden verlernen, das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Dagegen lässt sich auch allerlei tun.&lt;br /&gt;&lt;blockquote style="color: #073763;"&gt;Es scheint sogar, als würde das Internet genutzt, um klassisches Lesen zu vermeiden."&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Ja, der Feind der OZ, das böseböse Internet; nun hat die Redaktion ihn gestellt. Bloß gut, dass es die papierenen Zeitungen gibt, die zu klassischem Lesen erziehen, ja geradezu verführen.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Außerdem, so Carr in der "Zeit", vernichteten Computer Arbeitsplätze. Wo die Elektrifizierung eine breite Mittelschicht mit hervorgebracht habe, drohe ihr durch die Computerisierung die Zerstörung.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Als die Dampfmaschinen die Handwebstühle ersetzten, versuchten jene, die deshalb ihre Arbeit verloren, als Maschinenstürmer die Dampfmaschinen zu zerstören. Auch der OZ-Artikel bringt die Leser auf die falsche Spur. Das ist verwerflich.&lt;br /&gt;&lt;blockquote style="color: #073763;"&gt;Was also tun? &lt;span style="color: black;"&gt;...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Man müsse nicht Gedanken, sondern Denken lernen &lt;i&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;(Das war schon immer so.)&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;. Perspektivwechsel lockten die Intelligenz zurück, zumindest in Maßen&lt;i&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; (Das war auch schon immer so.)&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;. Die wertvollsten menschlichen Verhaltensweisen seien jene, die sich durch Nicht-Vorausberechenbarkeit auszeichneten. &lt;i style="color: black;"&gt;(Sie wissen schon.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Tja, gut, dass wir die OZ haben, die all diese Wünsche erfüllt. Am besten finde ich das mit der Unberechenbarkeit. Ich halte vieles in der OZ sehr leicht vorausberechenbar. Auch in den anderen Punkten hat die OZ verloren. Macht aber nichts, so lange die Auflage noch einigermaßen stimmt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-3566353800959980642?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/bosebose-internet-macht-benutzer-zur.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-7621966382293913606</guid><pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:48:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-25T10:42:16.903+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund Finanzkrise</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Recherche</category><title>Wie die OZ die Welt erklärt</title><description>Die OZ kopierte sehr knapp und lässt sich dafür bezahlen:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div class="news_headline"&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/archiv.phtml?param=news&amp;amp;id=2621546&amp;amp;seite=%2Fozdigital%2Farchiv.phtml&amp;amp;login_x=0&amp;amp;login_y=0"&gt;Bahn: Milliarden-Auftrag für Schienennetz in Katar&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Die Deutsche Bahn hat in Katar einen Großauftrag zum Aufbau eines Schienenverkehrsnetzes erhalten. Bahn-Chef Rüdiger Grube unterzeichnete Sonntag in Katars Hauptstadt Doha einen Vertrag zur Gründung einer Entwicklungsgesellschaft für ein Infrastrukturprojekt im Wüstenstaat. Das Investitionsvolumen für den Ausbau des katarischen Bahnsystems beträgt 17 Milliarden Euro.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Dazu finden Sie hier einen Kommentar, kostenlos, nur damit Sie nicht dem Irrglauben verfallen, der Auftrag an die Bahn wäre auch nützlich für Sie. Im Gegenteil:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #990000;"&gt;&lt;a href="http://www.freitag.de/politik/0947-bahn-katar-auftrag-boersengang"&gt;Irrweg in die Wüste&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Die globale Expansion der Bahn soll Folgegeschäfte ermöglichen und Arbeitsplätze sichern. Doch ein öffentlicher Verkehrsbetrieb hat andere Aufgaben &lt;/span&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Grund zum Jubel? Keineswegs. Katar liegt für die Bahn auf dem Weg zum Börsengang. Der Verkaufsirrsinn wird von Schwarz-Gelb fortgesetzt. Auf die Privatisierung will der CSU-Verkehrsminister nur warten, bis die internationalen Kapitalmärkte sich erholt haben und ein "angemessener" Erlös erzielt werden kann. Für ein Unternehmen, dass Milliardenaufträge im Portfolio hat, lässt sich dann sicher noch mehr verlangen als bisher veranschlagt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Den Preis zahlen die Kunden. Für den Börsengang hat sich die Bahn hierzulande im wahrsten Wortsinne kaputtgespart. &lt;/span&gt;...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-7621966382293913606?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/wie-die-oz-die-welt-erklart.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-6008078382614601412</guid><pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-24T18:40:26.946+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Arbeitsmarkt</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Propaganda</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Deutschstunde</category><title>Richterin betrog im Gerichtssaal beim Kartenspielen</title><description>Sehen Sie sich vor &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2005/07/autoren-beleidigen-alg-2-empfnger.html"&gt;Alg 2-Beziehern&lt;/a&gt; vor! Die rasten gern mal aus; gefährliche Leute sind das. Oder warum beginnt eine Gerichtsbericht - übrigens gefüllt mit Stanzen - in der Usedom-Peene-Zeitung so:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/lokales/usedom/anklam_anklam_32343131333037.phtml?seite=%2Fozdigital%2Flokales%2Fusedom%2Fanklam_anklam_32343131333037.phtml&amp;amp;login_x=0&amp;amp;login_y=0"&gt;Anklamer trat gegen Auto des Nebenbuhlers&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Jaja, gaaaanz schlimme Sache! Das muss in die Zeitung! War ja schließlich ein Alg 2-er, dieser Treter. Wenn die OZ doch so ausführlich über die Verfahren der Sozialgerichte wegen Alg 2-Betrugs durch die Argen berichten würde!&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;900 Euro Geldstrafe flatterten jetzt per Strafbefehl einem 31 Jahre alten Hartz-IV-Empfänger &lt;i style="color: black;"&gt;(gemeint ist ein Alg 2-Bezieher)&lt;/i&gt; aus Anklam für eine im Juni begangene Sachbeschädigung ins Haus&lt;/span&gt; ...&lt;/blockquote&gt;Was der Tritt gegen das Auto mit der Langzeitarbeitslosigkeit zu tun hat, wurde in der OZ nicht berichtet, war wohl auch nicht zu erklären. Doch warum musste der Stanzer dann unbedingt im ersten Satz darauf hinweisen, indirekt alle Alg 2-Bezieher diskriminieren? Sie wissen schon: Böse Burschen, treten gern mal zu. Kann ganz schnell &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/uber-fassungslose.html"&gt;schlimmer kommen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus der Stanzerei:&lt;br /&gt;Der Strafbefehl &lt;i&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;flatterte ins Haus&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;Der Mann hatte &lt;i&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;mehr im Auge gehabt&lt;/span&gt;&lt;/i&gt; (?)&lt;br /&gt;Karten gespielt haben sie im Gerichtssaal auch, und die Richterin betrog sogar dabei, denn sie &lt;i style="color: #073763;"&gt;hatte noch einige Karten im Ärmel&lt;/i&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-6008078382614601412?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/richterin-betrog-im-gerichtssaal-beim.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-683691896529271953</guid><pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-25T10:44:13.710+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Schönschrift</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Recherche</category><title>Offene Frage</title><description>Die Usedom-Peene-Zeitung berichtete:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/lokales/usedom/titelseite_titelseite_32343131323738.phtml"&gt;20 Minuten für jede Schweißlage&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;... &lt;span style="color: #073763;"&gt;Die Ostsee-Pipeline-Anbindungsleitung (OPAL) wird hier verlegt. Die Firma PPS Pipeline Systems aus Quakenbrück bei Osnabrück baut jenen Rohrabschnitt zwischen Lubmin und Ferdinandshof.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Und dazu sog. Hintergrund, der in der Schlagzeile recht überschwänglich geriet:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/lokales/usedom/titelseite_titelseite_32343131323830.phtml"&gt;In mehrfacher Hinsicht ein Milliarden-Projekt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;...&lt;span style="color: #073763;"&gt; sagt Nicholas Neu, Sprecher der Wintershall Holding in Kassel. ...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;&amp;nbsp;Das Unternehmen hält 24,5 Prozent an dem Nord Stream-Projekt, das den Bau der Ostseepipeline beinhaltet. Wintershall betreibt mit dem russischen Energiekonzern Gazprom die Wingas GmbH, die als späterer OPAL-Betreiber gilt.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #073763;"&gt;Auch hinsichtlich der Kosten handele es sich um ein Milliarden-Projekt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;Und nun möchte ich wissen, welchen Nutzen jene von dem bejubelten Milliardenprojekt haben, die hier zu Hause sind. Keine der genannten Firmen hat ihren Sitz in den Beitrittsländern oder gar in Vorpommern. Wie viel bleibt von den Milliarden in vorpommerschen Firmen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-683691896529271953?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/offene-frage_24.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-6476045724682861673</guid><pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-25T11:19:46.074+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund Finanzkrise</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Langweiler des Tages</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Propaganda</category><title>Aufdringliche Kaufpropaganda</title><description>Soll das nun bildlich eine Dauerberieselung der Leser werden, endlich loszurennen, um Geld auszugeben, das sie nicht haben?&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/mv/index_mv_32343130383831.phtml"&gt;Händler hoffen auf ein gutes Weihnachtsgeschäft&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Der Einzelhandel in Mecklenburg- Vorpommern hofft, dass auch in der diesjährigen Adventszeit nicht nur die Glöckchen auf den Weihnachtsmärkten, sondern auch die Kassen in den Geschäften klingeln.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Warum müssen Leser für Kaufpropaganda Geld bezahlen?&lt;br /&gt;&lt;blockquote style="color: #073763;"&gt;Den vom Statistischen Amt ermittelten Rückgang der Umsätze in den ersten neun Monaten des Jahres relativierte Kopp. Wegen der zurückgehenden Bevölkerungszahl werde weniger gekauft. Vor allem bei Lebensmitteln mache sich dies bemerkbar.&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Soso. Den Händlern dürfte es ziemlich egal sein, wie&lt;i&gt; viele&lt;/i&gt; Leute bei ihnen einkaufen, sondern wie viel Geld sie ausgeben. Wenn der Umsatz sinkt - und er sinkt eben &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; nur wegen des Abwanderung - werden früher oder später Händler ihre Läden schließen. Soll ja sogar schon &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/folgen-des-massentourismus-weiter-kein.html"&gt;passieren&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-6476045724682861673?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/aufdringliche-kaufpropaganda.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-2642048002110960017</guid><pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-25T11:22:54.846+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Propaganda</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Impfen</category><title>Vorschlag</title><description>&lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/angstschurer-zahlen-weiter-obwohl.html"&gt;Wider besseres Wissen&lt;/a&gt; verkauft die OZ:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/mv/index_mv_32343130383730.phtml"&gt;Schweinegrippe: Zahl der Fälle verdreifacht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Immer mehr Menschen infizieren sich trotz steigender Impfbereitschaft auch in Mecklenburg-Vorpommern mit dem Erreger der Schweinegrippe. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales in Rostock meldete gestern rund 600 Neuerkrankungen aus der vorigen Woche. Dies sei ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den 230 erfassten Fällen aus der Woche zuvor. &lt;/span&gt;...&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Und was besagen die Zahlen? Wieder einmal nichts, denn:&lt;br /&gt;&lt;blockquote style="color: #073763;"&gt;"Wir gehen von einer sehr hohen Dunkelziffer aus", erklärte die Leiterin der Abteilung Gesundheit im Landesamt, Martina Littmann. Derzeit sei ein Großteil der zirkulierenden Grippe-Viren Schweinegrippe-Erreger.&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Aha, also nicht alle erkrankten an der sog. Schweinegrippe. Wie groß ist denn der Großteil und woher wollen die Zahlenherausgeber das wissen? Denn:&lt;br /&gt;&lt;blockquote style="color: #073763;"&gt;Nicht alle Fälle würden daher mit den aufwendigen Labordiagnosen geklärt. Diese sollten schweren Krankheitsverläufen sowie Risiko-Patienten, wie Schwangeren und chronisch Kranken, vorbehalten bleiben.&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Wer hält denn nun auseinander, wer an der sog. Schweinegrippe erkrankte und wer einen Infekt oder sonstwas hatte? Niemand! Auch &lt;a href="http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2009112202.htm" style="color: #990000;"&gt;anderswo&lt;/a&gt; passieren solche Sachen. Die Erfassung ist chaotisch, war es von Anfang an. Deshalb ist es unverantwortlich von den Ämtern, diese Zahlen zu veröffentlichen und ganz besonders schlimm für Medien, sie ungeprüft und kritikfrei nachzuplappern - außer für die OZ, denn als Kampfblatt für Impfpropaganda steht ihr die Nachplapperei zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wäre alles &lt;i&gt;halb&lt;/i&gt; so schlimm, wäre die OZ ein Anzeigenblättchen. Doch wenn der Verlag eine Preiserhöhung mit dem Verkauf von Hochwertigem begründet, frage ich mich, wann denn die Produktion dieses Hochwertigen endlich beginnen soll, das die Leser zu &lt;i&gt;kaufen&lt;/i&gt; haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Zusammenhang Ketzerisches:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Tagen füllt die OZ ganze Spalten mit Texten zu einem Fußball-Wettskandal. Doch andererseits füllt die OZ auch weiterhin ganze Seiten mit Spielberichten und Tabellen. Zumindest müsste doch unter den Berichten und Tabellen stehen: &lt;i&gt;Wir wissen nicht, ob es hier mit rechten Dingen zuging, verkaufen es Ihnen aber dennoch, auch wenn es wertlos sein sollte.&lt;/i&gt; Folgerichtig wäre aber doch, wegen möglicher Mogeleien auf Tabellen und Spielberichte zu verzichten.&lt;br /&gt;Doch das ist nicht der OZ Maßstab. Sonst würde sie nicht unablässig &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/05/schonschrift-doppelpack.html"&gt;Schönwetter-Wirtschaftsprognosen&lt;/a&gt; von Leuten wiederkäuen, über die sie vor ein paar Monaten geschrieben hatte, auf ihre &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/03/ist-noch-gar-nicht-lange-her-da.html"&gt;Prognosen sei kein Verlass&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Redaktion, die auf das alles verzichtete, müsste natürlich mit etwas anderem die Spalten füllen. Das bedeutete jedoch zu recherchieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-2642048002110960017?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/vorschlag.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-6189043278292530111</guid><pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:45:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-24T16:45:42.839+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund Finanzkrise</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regierungsblättchen</category><title>Deutschlands Schulden - ein Betrachtung</title><description>Wenn Sie der OZ glauben, werden die Deutschen bald aussterben, müssen Unternehmen viel zu viele Steuern zahlen, ist zu befürchten, dass wir alle an der Schweinegrippe erkranken und viele daran sterben müssen. Und natürlich muss Deutschland bildlich im Schuldensumpf versinken. Gegen Letzteres spricht dieser Eintrag:&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #990000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: #990000;"&gt;&lt;a href="http://www.weissgarnix.de/2009/11/21/vergesst-die-staatsschulden/"&gt;Vergesst die Staatsschulden!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_zqpDC3uEsd4/Swv942eNV7I/AAAAAAAACl8/vuZShtGq5-g/s1600/statistik_aussenwirtschaft_avs.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_zqpDC3uEsd4/Swv942eNV7I/AAAAAAAACl8/vuZShtGq5-g/s320/statistik_aussenwirtschaft_avs.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;... &lt;span style="color: #990000;"&gt;Was ist so spannend an der NIIP&lt;/span&gt; &lt;a href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/net-international-investment-position-niip.html" style="color: black;"&gt;&lt;i&gt;(Net International Investment Position)&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;? &lt;span style="color: #990000;"&gt;Das will ich Euch gerne verraten: Sie ist für alle, die sich seriös über Staatschulden unterhalten wollen, ohne den Alltagshysterien irgendwelcher "Experten" in den Medien oder dem Lager der professionellen Talkshow-Ökonomie hinterherzulaufen, die einzig akzeptable Referenzgröße. Warum? Ganz einfach: Weil - wie jeder BWLer im 2. Semester kapiert, im Unterschied zu vorgenannten "Experten" - die reine Betrachtung der Schuldenseite einer Bilanz keinerlei Informationsgehalt bereithält. Das sprichwörtliche Milchmädchen und die Ökonomen der INSM mögen sich an solchen Werten ergötzen &lt;/span&gt;... &lt;i&gt;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;die in der OZ &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2008/10/berflssiges-thema-unglaubwrdig.html"&gt;mehrfach&lt;/a&gt; &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2008/10/oz-verschweigt-straubhaars-verbindung.html"&gt;zu Wort&lt;/a&gt; &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2006/09/schnschreibbung_10.html"&gt;kamen&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2008/03/langweiler-des-tages-vergesslichkeit.html"&gt;ohne dass&lt;/a&gt; die &lt;a href="http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2008/06/oz-verwscheigt-in-schnschrift-was-die.html"&gt;OZ vermittelte&lt;/a&gt;, was die INSM ist - wohl aus lauter Unternehmerfreundlichkeit.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Den Profis unter den Lesern wird vor allem diese grüne Kurve ins Auge stechen, die aktuell an der schlanken Billion Euro kratzt, aber sich auch in der Vergangenheit beharrlich weigerte, die Nulllinie zu unterschreiten. Was besagt sie? Na?&lt;/span&gt;&lt;br style="color: #990000;" /&gt;&lt;br style="color: #990000;" /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;OK: Wir wollen die INSM-Experten und Talkshow-Ökonomen nicht unnötig auf die Folter spannen: Diese grüne Kurve besagt schlicht und ergreifend nichts anderes, als dass Deutschland seit mindestens 1994 überhaupt nie verschuldet war! Kapisch? Nix Schuldner - Gläubiger, Herrschaften! Wir sind auf dieser schönen, weiten Welt ein Nettogläubiger. &lt;/span&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Die deutsche Staatsschuld ist eine der größten Nebensächlichkeiten der Welt. Eher im Gegenteil: Wir sollten dringend zusehen, dass wir von dieser Gläubigerposition wieder runterkommen; und wenn sich die Privaten dazu nicht durchringen können, dann soll das meinetwegen der Staat für sie tun, indem er sich stärker verschuldet, als bislang.&lt;/span&gt; ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-6189043278292530111?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/deutschlands-schulden-ein-betrachtung.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_zqpDC3uEsd4/Swv942eNV7I/AAAAAAAACl8/vuZShtGq5-g/s72-c/statistik_aussenwirtschaft_avs.gif' height='72' width='72'/><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-2665515982154037317</guid><pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-24T16:26:54.935+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund Finanzkrise</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regierungsblättchen</category><title>Wie die Regierung Großkonzerne hätschelt</title><description>Nicht nur durch Steuergesetze und vor allem die vielen Ausnahmen sind &lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=10366329&amp;amp;postID=3608731488713374869"&gt;Reiche besser gestellt&lt;/a&gt; als andere Einkommensbezieher. Was noch möglich ist lesen Sie &lt;a href="http://www.wsws.org/de/tools/index.php?page=print&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fwww.wsws.org%2Fde%2F2009%2Fnov2009%2Fmers-n20.shtml" style="color: #990000;"&gt;hier&lt;/a&gt;, weil Sie es aus der OZ nicht einmal gegen Geld erfahren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;In Meseburg sind die Weichen für eine gigantische Umverteilung der Einkommen und Vermögen von unten nach oben gestellt worden &lt;/span&gt;&lt;i style="color: black;"&gt;(als Kennenlerntreffen von CDU- und FDP-Regierungsbonzen getarnt)&lt;/i&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;. Die soziale Spaltung der Gesellschaft, die seit Jahren wächst, wird beschleunigt fortgesetzt. Während sich die Regierung nach Kräften bemüht, dies gegenüber der Öffentlichkeit zu verschleiern &lt;i style="color: black;"&gt;(Wr wohl dabei hilft?)&lt;/i&gt;, ist die Botschaft in den Chefetagen der Banken und Konzerne längst angekommen.&lt;/span&gt;&lt;br style="color: #990000;" /&gt;&lt;br style="color: #990000;" /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Laut einem Bericht des Handelsblattes wollen die dreißig größten, im Dax gelisteten deutschen Konzerne ihren Aktionären in diesem Jahr trotz sinkender Gewinne 20,3 Milliarden Euro an Dividenden überweisen. Das sind rund 71 Prozent ihrer Nettogewinne. Im bisherigen Rekordjahr 2007 hatten sie nur 45 Prozent ihrer Gewinne ausgeschüttet.&lt;/span&gt;&lt;br style="color: #990000;" /&gt;&lt;br style="color: #990000;" /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Während die Regierung also die Steuern mit der Begründung senkt, die Wirtschaft brauche mehr Geld zum investieren, reichen die Großkonzerne diese Gelder mit vollen Händen an ihre Aktionäre weiter. Die von den Dax-Konzernen ausgeschüttete Dividendensumme entspricht ziemlich genau der geplanten Steuersenkung von 20 Milliarden Euro.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-2665515982154037317?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/wie-die-regierung-grokonzerne-hatschelt.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-10366329.post-3608731488713374869</guid><pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-24T16:03:19.671+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hintergrund</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regierungsblättchen</category><title>"Steuerparadies Deutschland"</title><description>Da die meisten OZ-Leser zur sog. Mittelschicht gehören dürfte, sollte sie das interessieren (Material gegen die politischen Dummschwätzer und deren Nachplapperer):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #990000;"&gt;Lasten ungerecht verteilt&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/steuerparadies-deutschland/"&gt;Steuerparadies Deutschland&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einkommensmillionäre führen weit weniger an den Fiskus ab, als sie eigentlich sollten. Solidarisch ist das nicht: Die Mittelschicht muss die Ärmeren allein finanzieren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Deutschland ist ein Steuerparadies für Millionäre. Selbst die Reichsten sind weit davon entfernt, den Spitzensteuersatz zu entrichten. Sie können derartig viele Freibeträge und andere Abzugsbeträge beim Fiskus geltend machen, dass sie im Durchschnitt nur 36 Prozent Steuern auf ihr Einkommen zahlen. Dies ergibt sich aus einer Berechnung, die das Statistische Bundesamt für die taz angestellt hat.&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf solch eine Idee würde in der OZ niemand kommen. Warum wohl nicht?&lt;br /&gt;Dazu noch ein &lt;a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4356#h01" style="color: #990000;"&gt;Kommentar&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Wie kann man sagen, dass die Progression funktioniere, wenn die Reichen&amp;nbsp; im Jahre 2005, auf dieses Jahr bezieht sich die Untersuchung des StaBu, den Spitzensteuersatz von damals 42 Prozent so locker vermeiden konnten. Nach der Untersuchung des DIW betrug 2004 der Anteil der Einkommensteuer am Steueraufkommen betrug 2004 ca. 34%. Das reiche Viertel der Steuerpflichtigen kam für 80 Prozent der Einkommensteuer auf, d.h. das reiche Viertel unserer Bevölkerung trug mit seiner Einkommensteuer nur ca. 27% zum gesamten Steueraufkommen bei. Andererseits vereinte das obere Drittel der Einkommenspyramide laut DIW 80% des gesamten Markteinkommens auf sich. Die reichste Schicht der Bevölkerung wird also keineswegs proportional zu ihren Einkünften belastet.&lt;/span&gt;&lt;br style="color: #990000;" /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Als ob das Steuersystem nicht schon zur Genüge zeigt, wie unsolidarisch die Bundesrepublik geworden ist, kommt noch hinzu, dass diese Reichen kaum in die Sozialkassen einzahlen. Und es ist absehbar, dass die Kosten der Krise und weitere Steuersenkungen unter Schwarz/Gelb über steigende Sozialabgaben und/oder durch eine Absenkung der Leistungen des Sozialstaats sowie eine Anhebung der Mehrwertsteuer finanziert werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu passt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jjahnke.net/rundbr64.html#verm" style="color: #990000;"&gt;Selbst der Sachverständigenrat der Bundesregierung kritisiert die immer einseitigere Vermögensverteilung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;"Im Jahr 2007 verfügten die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung über mehr als 60 vH des gesamten Vermögens, während die unteren 60 vH kein oder lediglich ein geringes Vermögen besaßen beziehungsweise sogar Schulden hatten. Der Vergleich mit dem Jahr 2002 zeigt, dass sich der Anteil des individuellen Nettovermögens der reichsten zehn Prozent am Gesamtvermögen erhöht hat. &lt;/span&gt;...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10366329-3608731488713374869?l=ostsee-zeitung-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/da-die-meisten-oz-leser-zur-sog.html</link><author>noreply@blogger.com (lupe)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item></channel></rss>