19. April 2012

Vorsicht, Verblödungsversuch

Sie werden und woen es nicht begreifen. Deshalb verzapfen sie solch einen Blödsinn:
MV verlor letztes Jahr 4700 Jobs
Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat im vergangenen Jahr rund 4700 Arbeitsplätze verloren. Dabei handelt es sich vor allem um Ein-Euro-Jobs. Laut Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit sank ihre Zahl von Dezember 2010 bis Dezember 2011 um 40,6 Prozent auf 8865 Stellen. ...
Sie versuchen es immer wieder, die Leser zu verblöden, denn die Ein-Euro-Sklaven haben keine Arbeitsplätze. Es ist genau umgekehrt: Diese Leute sind auf dem Arbeitsmarkt überflüssig und haben eben deshalb keinen Arbeitsplatz, sondern erhalten, weil sie keinen Arbeitsplatz haben, Arbeitslosengeld zwei.

Auch wenn die Arbeitsagenturen Ein-Euro-Sklaven nicht als Arbeitslose zählen, sind sie arbeitslos. Die Alg 2-Berechtigten werden beschäftigt, erhalten dafür aber keinen Lohn sondern eine Aufwandsentschädigung. Sie haben keinen Arbeitsvertrag und können also weder Lohn noch Gehalt erhalten.

Ist das so schwer zu begreifen, dass es in mehr als sieben Jahren nicht geklappt hat? Oder geschieht die Verblödung absichtlich?

Kommentare:

  1. Anonym19.4.12

    Die DDR war auch NICHT pleite, wie es uns jahrelang vorgelogen wurde:


    http://www.nachdenkseiten.de/?p=12924

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  2. Anonym19.4.12

    Der Verbödungsversuch ist schon dreist, und Menschen wollen ihrem Beruf nachgehen und keinem! JOB!

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