6. März 2012

Krawalljournalist jetzt in Rostock

Krawalljournalist Wiskers scheint die Leser der Greifswalder Zeitung zukünftig zu verschonen. Heute begrüßte er die Leser der Rostocker Zeitung. Die können sich nun auf etwas gefasst machen.

Gewöhnlich haben solche Leute gute Chancen, eher früher als später Mitglied der OZ-Chefredaktion zu werden.

Kommentare:

  1. Anonym6.3.12

    Isser wirklich schon wieder weg?! Schade.

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  2. Edward6.3.12

    du bist der bekanntlichen Unaktualität des (technischen) Online-Auftritts aufgesessen. Als er mit der erstern Räuberpistole auftauchte, habe ich im Internet seine Spuren verfolgt.
    Wisker war vorher bei der Lokalredaktion Rostock. Er kommt aus Marburg und schrieb 2010 noch für die Lokalausgabe der Oberhessischen Presse, die übrigens auch zu Madsack gehört. Offenbar als Student an der Uni in Marburg , ich würde vermuten auch Politikwissenschaftler wie schon Fischer. Denn das dürfte sein Diplomthema gewesen sein. So wie in Verwaltung und Wirtschaft man heute vorzugsweise Volljuristen einstellt, sind es anscheinend bei den Redaktionen Politikwissenschaftler. Kein Wunder, dass ihre journalistische Schreibe Mängel aufweist.
    Wisker bloggt anscheinend auch und zwar als Eintracht Frankfurt-Fan.
    Die Recherche zeigte übrigens auch, dass er durchaus ein gewisses Feeling für brisante Themen hat Beispiel . Vielleicht kommt es noch in verträgliche und verantwortungsbewusstere Bahnen. Vielleicht hätte er bei den oberflächlichen, reißerischen Artikeln in Greifswald auch gerne selber tiefer recherchiert, die Madsack-Strategie zwingt die Redakteure heute aber anscheinend zu Schnellschüsse.

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    1. Edward6.3.12

      oh gott, da habe ich nicht geschnallt, dass er heute in der Rostocker Print-Ausgabe war. Pardon

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  3. Manfred Peters6.3.12

    Ich habe ihn heute schon in der Greifswalder-Ausgabe „schmerzlich“ vermisst. Nachdem er innerhalb kurzer Zeit soviel Porzellan zerschlagen hat.
    Hier eine Gegendarstellung, wenn auch im Datum 2mal verunglückt, auf diesen Beitrag: „Jugendamt überlastet: Viele Kinder in Gefahr“.
    Ist die „Gegendarstellung“ von Bergemann in der Usedom-Ausgabe ggf. als Leserbrief getarnt erschienen?
    Und hier ein paar Schlagzeilen aus der bereits von Edward erwähnten Rostocker Zeit(Herbst 2011) :
    - Heizöl 27 Prozent teurer: Müssen wir im Winter frieren?
    - Goldrausch in Rostock — aber Vorsicht vor den Betrügern
    - Alarm auf Reiterhöfen: Das Futter wird knapp

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